Endlich wieder (auto)mobil

Seit dem Sturz im Schnee waren die Schmerzen im Knie zu groß, als dass an Autofahren zu denken war. Aber dank der erfolgreichen Krankengymnastik (ja, das war wirklich nur “Muskelkater” am Donnerstag und Freitag) geht seit heute das Bewegen fast schmerzfrei und sowohl Ausstrecken wie das Anwinkeln klappt wieder.

hurra, wieder Autofahren

So konnte dann endlich wieder die “übliche” Aufteilung am Dienstag umgesetzt werden – Papa und Lars gehen zum Fußball, Lena und Mama zum Turnen. Das mit dem “Mittrainieren” der Jungs ist zwar noch zu risikohaft – ein Ball aufs Knie und Schluss ist. Aber zumindest körperlich anwesend und als “helfende Hand” – es geht weiter aufwärts.

Autsch, Autsch, Aua

Da hat die Physiotherapeutin richtig zugelangt! Nachdem das Knie wieder fast voll beweglich ist und auch die Schmerzen deutlich besser sind, wollte sie die Muskeln ums Knie herum etwas “trainieren” und drückte den Fuß vor und zurück, immer und immer wieder. Nach den beiden letzten Krankengymnastik-Terminen fühlte sich das Bein irgendwie immer erleichtert und locker an. Doch diesmal war alles anders. Das Knie begann bis abends zu “glühen” und das Ausstrecken und Anwinkeln verursachte Schmerzen. War es zuviel gewesen? Oder ist es nur Muskelkater von den wochenlang ausgeruhten Muskeln im rechten Bein??? Ich fühle mich gerade irgendwie unheimlich alt!

Heilung!

Wow. Eigentlich sollte ich die Orthese für 6 Wochen am Knie tragen und der erste Besuch bei der Krankengymnastik ließ daran erstmal keinen Zweifel aufkommen. Eine weitere Woche krankgeschrieben, tolle Aussichten. Doch dann kam der zweite Termin. Statt nur passiv am Knie zu massieren, das Bein zu bewegen und vorsichtig zu sein, ging der Physiotherapeut in Vollangriff und massierte und drückte am Knie herum, zuerst suchend, dann gezielt. Danach bat er, aufzustehen und herum zu laufen. Erst etwas vorsichtig, die Schmerzen im Knie waren noch zu präsent im Kopf – doch beim Laufen blieben die bisherigen Schmerzen aus. Nach einigen weiteren Druckbehandlungen an dieser Stelle verbesserte sich auch die Beweglichkeit um am Ende der Sitzung konnte ich ohne größere Schmerzen und ohne (!) Orthese gehen und das Bein bewegen. Wenn mir das eine vorher erzählt hatte, den hätte ich ausgelacht. Doch es ist tatsächlich deutlich besser. Wenn das in dieser Geschwindigkeit bei jeder der folgenden Krankengymnastik-Sitzungen besser wird, ist die vollständige Genesung tatsächlich absehbar!

Und auch wenn es manche vielleicht nicht verstehen, ich freue mich dass ich so wohl am Montag wieder arbeiten gehen kann. Skifahren bleibt allerdings noch weiter tabu, genauso wie Fußball spielen…

Skifahren ohne Papa

Na prima. Das Wetter ist auch weiterhin in Winterlaune und die Familie nutzt das aus. Auch ohne den wegen der Innenbandverletzung zu Hause gebliebenen Papa haben die restlichen Fechis ihren Spaß im Schnee und fahren die Hänge mit den Skiern hinab.

Winterwelt Schneemann

Und natürlich war auch der Schlitten mit dabei. Während Lars mit den Skiern den Berg hinab sauste, baute Lena noch einen kleinen Schneemann und am Abend fielen beide müde ins Bett. Und wenn man zuhause die Bilder sieht, die Skipiste und den vielen Schnee wird man schon ein bisschen neidisch dass man da nicht mit kann.

Rutsch und weg

So schnell kann es gehen. Krankgeschrieben. Doch wer jetzt eine heldenhafte Story erwartet, der wird enttäuscht. Wir waren zwar beim Skifahren aber dort ist nichts passiert. Das einzige “Unglück” auf der Piste war eine verlorene Liftkarte, doch die darauf verbliebenen Restpunkte waren mit ca. 5 € nicht wirklich schmerzlich. Nur ein wenig ärgerlich weil das Gummi gerissen und die Karte “abgeflogen” ist. Vielleicht sollten wir für die Zukunft doch hochwertigere Befestigungen benutzen, die auch bei Kälte zuverlässig halten. Aber das nächste Mal ist nicht so bald – für mindestens 6 Wochen ist erstmal jeglicher Sport gestrichen…

eine Woche Zwangspause

Was war also passiert? Nach dem Skifahren auf dem Weg zum Auto war die Straße vereist (Schon auf dem Weg morgens hin zum Lift waren einige Rutscher, doch uns ist da nichts passiert) und ein unachtsamer Moment genügte, um den Halt zu verlieren. Plumps, krach! Der rechte Fuß streckte sich quer zum Weg und die Ski lagen links am Boden. Keine Risse, keine Kratzer und auch kein parkendes Auto getroffen. Glück gehabt? Beim Aufstehen zeigte sich dann ein leichtes Ziehen im rechten Knie. Aber bei diesem Aufprall nicht ungewöhnlich, das vergeht in ein paar Minuten und ein blauer Fleck wird vielleicht entstehen. Na ja, so kann man sich täuschen. Am Abend war das Knie dann wie ein aufgeblasener Luftballon, glühte und schmerzte wie verrückt. Der Doc konnte dann heute das Innenband als Verursacher der Schmerzen ermitteln, doch noch steht nicht fest, ob es gerissen, gedehnt oder in welcher Form es beschädigt ist – das wird das MRT diese Woche zeigen.

Die restliche Woche findet jedenfalls zuhause statt. Bein hochlegen, kühlen und nicht bewegen. Kein Fasching, kein Umzug, kein garnix. Ganz schön blöd gelaufen alles…

Express-Winter

Wahnsinn. Vor einer viertel Stunde war es noch nass, nun ist alles mit einer durchgehenden Schneedecke überzogen. So schnell kann der Winter zurück kommen. Mal abwarten, was morgen früh noch davon übrig ist – wenn das allerdings so weiterschneit ist hier morgen das Verkehrschaos perfekt.

plötzlich ist alles weiß plötzlich ist alles weiß

Außerdem fällt dann das Laufradfahren zum Kindergarten aus – wir holen da lieber wieder den Schlitten raus…

Fieberzeit…

Na prima. Der Große kam mit Fieber aus der Schule und ist müde. Was ist es? Nur eine Erkältung, oder Scharlach wie bei einem seiner Fußball-Kumpels? Nun gibt es erstmal Schmerz- und Fiebersaft und Bettruhe. Hoffentlich ist morgen wieder alles gut…

Skifahren? Unglaublich lange her…

Außer Lars, der vor drei Wochen im Europapark zuletzt auf Ski gestanden hat, waren wir alle entweder noch nie Ski gefahren oder es ist über 20 Jahre her. Ja, das klingt unglaublich lang und ist es wirklich auch. Aus einer spontanen Idee am Freitag ist nun Realität geworden. Am Samstag früh haben wir im Sportgeschäft in der Nähe für die ganze Familie Ski ausgeliehen und sind dann heute nach Aalen gefahren.

Ja, trotz aller Wetterwarnungen sind wir unterwegs gewesen. Nein, es war alles frei auf der Straße. Durch die SSB wurde freundlicherweise die Landhausstraße bei der Tiefgarage schon frühzeitig vom Eis befreit (hier fährt die Straßenbahn und der Bus) und die Bundesstraße nach Aalen war zumindest auf der ersten Spur eisfrei. So sind wir dann um 10 Uhr dort eingetroffen.

der Weg zur Skipiste teilweise sonniges Wetter
sogar blauer Himmel Blick ins Tal

Gegen viertel nach zehn bereuten wir dann erstmals die spontane Idee, weil die Unterschenkel schmerzten und gegen halb elf war dann zumindest der “Aufstieg” zur Kasse geschafft. Nach dem wir unsere Liftkarten gekauft hatten, stand dem Tatendrang nichts mehr im Weg – außer der eigene Angsthase und das Wissen, seit Ewigkeiten nicht mehr auf Skiern gestanden zu sein.

Im Lauf des Tages besserte sich allerdings die Situation uns zum Ende hin (gegen 15 Uhr) waren immerhin zwei komplette Talabfahrten und zahlreiche Abfahren vom Baby-Hügel unfallfrei geschafft. Leider war die Schneemenge und die Piste nicht optimal, aber für den Anfang völlig ausreichend. Es hat allen Spaß gemacht. Und morgen werden wohl unsere Füße schmerzen, wie sie es noch nie getan haben… Aber wir haben es getan!

Alles neu, statt nur Ersatz

Ein neues Handteil für die Zahnbürste als Ersatz sollte es eigentlich werden. Doch dann lief es anders, wie geplant. Der Braun Händler hatte kein Handteil für unser Modell da. Und Akkus werden an den Handteilen nicht getauscht. Doch statt uns unverrichteter Dinge mit der alten Bürste wieder wegzuschicken, machte er uns ein tolles Angebot. Wir bekommen das neueste Modell und einen neuen Smartguide und eine neue Ladestation zum “regulären” Austauschpreis und bringen auch noch die zweite Bürste.

die neuen Handteile

So haben wir nun zwei neue Handteile, eine neue Ladestation und drei Jahre Garantie auf die Dinger. Toll. Und wenn wir nun nur noch einmal die Woche (oder noch seltener?) die Handteile aufladen müssen, hat es sich auf jeden Fall gelohnt. Und gefühlt, bürstet die “Neue” auch etwas kräftiger…

Dauertest mit überraschendem Ergebnis

Irgendwie hatten wir das Gefühl, dass wir die Zahnbürsten ständig aufladen müssen, weil sie so unglaublich schnell leer sind. Bevor wir aber die Bürste zum Reparieren oder Austauschen bringen, wollten wir wissen, wie lange denn die Bürste noch tut und welche der beiden schneller “aufgibt”. Doch die Überraschung war groß, als beide Bürsten nach über 42min noch immer brummten und schrubbten. Nahe der 48min haben wir den Versuch dann abgebrochen und die Bürsten wieder aufgeladen. Bei 4min täglich entspricht das immerhin 12 Tage, bei zwei Personen immerhin noch 6 Tage.

seit über 42min brummen die Bürsten

Jetzt schauen wir mal, ob die Bürsten auch wirklich so lange laufen. Oder wir suchen einen anderen Stellplatz für sie. Vielleicht gefällt es ihnen im Schrank nicht. Wir sind erstmal überrascht, wie lange die Dinger laufen können und beobachten es weiter. Zumindest scheint es ja nicht an der Kapazität der Akkus zu liegen. Entleeren sich die Bürsten durch Rumstehen??