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Die regenfreien und warmen Tage in diesem Frühjahr sind bisher selten gewesen. Auch für den Sonntag hatte die Wettervorhersage keine wirklich angenehmen Aussichten verheißen. Doch trotz anfänglichem Regenschauer blieb es während der Wanderung eigentlich trocken. Wir starteten wie in den letzten Jahren auch in Rohracker am Altenheim und erklommen erstmal die Höhen.

Die Kinder hatten sich unterwegs nicht davon abbringen lassen – trotz den zahlreichen Hinweisen von allen Eltern, dass die Spielgeräte alle nass sind – gleich am ersten Spielplatz am Wegesrand eine kleine ungeplante Pause einzulegen. Als die Kinder dann selbst entdeckt hatten, dass die Sachen wirklich nass sind, ging es weiter.

An der dritten Station war von den Streckenpunkten schon “Halbzeit” und wir hatten den höchsten Punkt der Tour erreicht. Von nun ging es nur noch durch die Weinberge hinunter nach Rohracker. Für die Kinder war der vorletzte Stand das unbestrittene Highlight: Neben dem Imker mit seinen Bienen gab es noch einen Weiden-Parcours, auf dem die Kinder Weidenkörbe flechten, ein Herz aus Weidensträucher knoten, den Korb balancieren und vieles mehr konnten. Das Ende der Tour war dann in der Kelter. Und bis dahin war es tatsächlich trocken geblieben, zeitweise war sogar blauer Himmel und Sonne (!) zu sehen gewesen. Auf dem Weg zum Abendessen hatte uns allerdings dann das gute Wetter schlagartig verlassen und es schüttete wie aus Eimern – bis wir alle im Restaurant angekommen waren.
Trotzdem war es wieder ein schöner Ausflug und wir werden beim nächsten Mal wohl wieder dabei sein…
Wie schnell ein Jahr vergeht, noch in bester Erinnerung ist uns der letzte Besuch in Göppingen beim Stauferspektakel. Es ist tatsächlich schon ein Jahr her, dass wir hier bei bestem Sommerwetter hier über den Markt spaziert sind. Diesmal war das Wetter nicht ganz so optimal, doch immerhin hatte der tagelange Regen eine Pause gemacht und es war einigermaßen warm.

Neben den Attraktionen aus dem Vorjahr (Riesenrad, Münzprägerei) gab es noch eine mittelalterliche Schmiede, eine Seherin, einen echten Uhu und verschiedene Kleidungsstände. Der Bäckerstand von Burg Steinsberg war ebenfalls da, so konnten wir nach dem Mittagessen wieder einen der leckeren Schokoladen-Ringe (Hefegebäck mit Schokostücken) genießen.
Ein großer Fleischkäse braucht im Backofen lange und nicht immer hat der Metzger geöffnet, wenn man spontan Lust auf Fleischkäse hat. Oder wenn nicht die ganze Familie etwas davon will, ist der vom Metzger zu groß. Bisher ist dann eben das Fleischkäse-Essen ausgefallen. Denn eine Scheibe aus der Mikrowelle schmeckt nicht wirklich so gut, wie direkt aus dem Backofen.

Doch beim Supermarkt haben wir nun eine interessante Lösung gefunden, es gibt einen kleinen Fleischkäse zum Selbstbacken, braucht nur ca. 30min und je nach Hunger reicht es für 1-3 Personen. Es gibt verschiedene Sorten, aber bisher haben wir nur den “feinen” Fleischkäse getestet. Und wir werden ihn wieder kaufen…
Es ist vollbracht. Die Spielfläche für die Garteneisenbahn ist fertig. Und weil das Wetter noch nicht für den Aufbau der Eisenbahn geeignet war, durften zumindest die Playmobil-Figuren ihren “Winterschlaf” beenden und der Wilde Western kehrte im Garten ein.

In der Goldmine wurde nach weiterem Gold gesucht, die Postkutsche brachte die Nuggets zur Bank. Und wenn das Wetter nun endlich mal ein paar Tage schön und warm bleibt, dann ist endlich auch Zeit dass die Eisenbahn fahren darf.
Jedes Mädchen mag Pferde – sagt man. Bisher sind wir davon ausgegangen, dass unser Nachwuchs eher an Pinguinen und Papageien interessiert ist. Doch wir sollten uns täuschen. Seit Lena bei einem anderen Geschwisterkind während dem Fußballtraining die kleinen Pferdchen gesehen hat, ist die Liebe zu diesen Viechern ausgebrochen. Dem ersten Pferdchen sollen nach ihrem Wunsch noch bald einige weitere folgen: Sie will ein rosafarbenes, ein gelbes und ein weißes Pferd. Und viele andere auch.

Ein Blick auf die Internetseite www.filly.com zeigt uns, dass es nicht nur Pferde sondern auch noch Einhörner uns andere Pferde-Sorten gibt – wenn wir richtig gesehen haben sind es insgesamt 8 Serien mit jeweils ca. 20 Tieren, von denen jedes seine besonderen Fähigkeiten hat. Außerdem, gibt es noch Häuser und sonstiges Zubehör. Hoffen wir mal, dass es bei den Pferden bleibt…
Seit 22. April haben wir ja ein paar Nach(t)barn, die draußen die Schienen ersetzen. Das Entfernen der alten und das Montieren der neuen Gleise muss verständlicherweise in der Betriebspause von 1-4 Uhr erfolgen, was nicht immer lautlos von sich geht. Als direkter Anwohner hat man dann den “Vorteil”, die Bauarbeiten direkt vom Fenster aus beobachten zu können – egal wie das Wetter ist.

Das auseinander Sägen der alten Schienen und Entfernen der Befestigung erzeugt dabei tolle Funken. Doch langsam wird es anstrengend, jede Nacht die Bauarbeiter zu ertragen: Derzeit bauen sie ja fast den ganzen Tag und bei jeder vorbeifahrenden Stadtbahn wird getrötet, die Befestigungsmuttern müssen angeschraubt werden, die Gleise geschweißt und abgeschliffen, die Straße geteert werden und vieles mehr. Und ein Ende ist noch nicht abzusehen, weil die noch immer an der ersten Seite der Straße arbeiten – die stadtauswärtige Straßenseite kommt auch noch…
Bisher war es ein absolutes “no-go” – ein Fahrrad im Bus mit zu nehmen. Doch offenbar ist man sich bewusst, dass es durchaus machbar ist zeitweise den Transport von Fahrrädern auch im Bus zuzulassen. Während in manchen Regionen spezielle Fahrrad-Anhänger mitgenommen werden, wird ab Mai im Rems-Murr-Kreis die reguläre Mitnahme im Bus ermöglicht.
http://www.vvs.de/fahrrad2go/
An Sonn- und Feiertagen ist in den Bussen meist genug Platz, dass auch zwei Fahrräder im Stehbereich mitgenommen werden können. Wir finden das eine tolle Idee, die auch auf die Stuttgarter Linien ausgedehnt werden sollte. Vielleicht gibt es auch eine ähnliche “Transporter-Möglichkeit” wie bei der Zahnradbahn.
Ein kleiner aber feiner Mittelaltermarkt fand am Wochenende auf der Burg Steinsberg bei Sinsheim statt. Während es am Samstag kein wirklich einladendes Wetter war, konnten wir den Markt am Sonntag ohne Schirm und Regenmantel besuchen. Zum Schwertkampf kamen wir etwas zu spät, aber die Gaukler im Burghof machten ihren Job gut und die Besucher wurden unterhalten.

Auch wenn die Zahl der Stände und das Warenangebot nicht mit Stettenfels oder dem Fellbacher Mittelaltermarkt vergleichbar ist, war es doch ein schöner Mittag.
für Schnecken und Regenwürmer. Während wir Menschen und in Regenkleidung verstecken und nur mit Gummistiefeln und Regenschirm das Haus verlassen, gefällt das Wetter den Schnecken und Regenwürmern richtig gut. Während Lars beim Fußballspiel auf dem Sportplatz vom Regen eingeweicht wird, ist Lena mit dem Papa im Wald unterwegs und entdeckt die zahlreichen Krabbel- und Kriechtiere im Wald.

Am Ende waren es dann 12 Regenwürmer (die plattgefahrenen nicht mitgerechnet), 3 Häuschen-Schnecken und eine Nacktschnecke. Allerdings war es Lena schwer zu vermitteln, warum die braune Schnecke kein Haus hatte – beim Erzählen begründete sie es so, dass der braunen Schnecke das Haus kaputt gegangen ist, weil vielleicht ein Auto drüber gefahren ist. Ein niedlicher Gedanke irgendwie…
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