Weinwandertag fast ohne Regen…

Die regenfreien und warmen Tage in diesem Frühjahr sind bisher selten gewesen. Auch für den Sonntag hatte die Wettervorhersage keine wirklich angenehmen Aussichten verheißen. Doch trotz anfänglichem Regenschauer blieb es während der Wanderung eigentlich trocken. Wir starteten wie in den letzten Jahren auch in Rohracker am Altenheim und erklommen erstmal die Höhen.

Weinwandertag 2013 durch Weinberge

Die Kinder hatten sich unterwegs nicht davon abbringen lassen – trotz den zahlreichen Hinweisen von allen Eltern, dass die Spielgeräte alle nass sind – gleich am ersten Spielplatz am Wegesrand eine kleine ungeplante Pause einzulegen. Als die Kinder dann selbst entdeckt hatten, dass die Sachen wirklich nass sind, ging es weiter.

verschiedene Stationen von den unterschiedlichen Genossenschaften zeitweise sogar mit Sonne Hummeln und Bienen

An der dritten Station war von den Streckenpunkten schon “Halbzeit” und wir hatten den höchsten Punkt der Tour erreicht. Von nun ging es nur noch durch die Weinberge hinunter nach Rohracker. Für die Kinder war der vorletzte Stand das unbestrittene Highlight: Neben dem Imker mit seinen Bienen gab es noch einen Weiden-Parcours, auf dem die Kinder Weidenkörbe flechten, ein Herz aus Weidensträucher knoten, den Korb balancieren und vieles mehr konnten. Das Ende der Tour war dann in der Kelter. Und bis dahin war es tatsächlich trocken geblieben, zeitweise war sogar blauer Himmel und Sonne (!) zu sehen gewesen. Auf dem Weg zum Abendessen hatte uns allerdings dann das gute Wetter schlagartig verlassen und es schüttete wie aus Eimern – bis wir alle im Restaurant angekommen waren.

Trotzdem war es wieder ein schöner Ausflug und wir werden beim nächsten Mal wohl wieder dabei sein…

Mit dem Fahrrad in den Bus

Bisher war es ein absolutes “no-go” – ein Fahrrad im Bus mit zu nehmen. Doch offenbar ist man sich bewusst, dass es durchaus machbar ist zeitweise den Transport von Fahrrädern auch im Bus zuzulassen. Während in manchen Regionen spezielle Fahrrad-Anhänger mitgenommen werden, wird ab Mai im Rems-Murr-Kreis die reguläre Mitnahme im Bus ermöglicht.

http://www.vvs.de/fahrrad2go/

An Sonn- und Feiertagen ist in den Bussen meist genug Platz, dass auch zwei Fahrräder im Stehbereich mitgenommen werden können. Wir finden das eine tolle Idee, die auch auf die Stuttgarter Linien ausgedehnt werden sollte. Vielleicht gibt es auch eine ähnliche “Transporter-Möglichkeit” wie bei der Zahnradbahn.

Alles Gute zum Geburtstag

Lieber Lars, wir wünschen dir zu deinem heutigen 8.Geburtstag alles Gute, Gesundheit und viel Erfolg. Auch für den heutigen Fußball-Spieltag wünschen wir dir und deiner Mannschaft viele Tore und mindestens ein Tor von Dir selbst. Viel Spaß beim Feiern und bleib ein so unkompliziertes Kind. Wir haben dich alle unglaublich lieb

Zu Deinem Geburtstag haben wir hier extra für dich das Video von DJ Bobo’s Chihuahua (Youtube) verlinkt. Viel Vergnügen beim Anschauen.

Mama, Papa und Lena sowie die restliche Familie

Knie fit, Wetter nicht…

Die Heilung des Knies ist nach Ansicht des Orthopäden gut verlaufen und er ist zufrieden. Bevor die Muskeln aber nicht wieder einigermaßen fit sind, sollte Inliner fahren oder Fußballspielen nicht oder nur vorsichtig praktiziert werden. Der Doc hält Schwimmen (das mach ich auf gar keinen Fall) oder Joggen (fast so schlimm wie Schwimmen) für geeignet um das Knie wieder zu stabilisieren. Da er aber Fahrrad fahren auch sinnvoll findet, wird das wohl eher in Frage kommen. Allerdings spielt da das Wetter nicht mit – derzeit wäre es wohl nicht gesund das Fahrrad zu nutzen und vielleicht noch auf dem glatten Weg zu stürzen, was das für’s Knie bedeuten würde, will ich garnicht wissen.

Also, liebes Wetter. Lass endlich den Schnee verschwinden und gib dem Frühling eine Chance – wenn nun schon das Knie wieder fast intakt ist, dann will ich wenigstens wieder ein bisschen Bewegung!

Alles Gute zum Geburtstag

Liebe Ivonne, liebe Mama. Wir wünschen dir zu deinem heutigen Geburtstag alles Gute und Gesundheit. Lass uns am Wochenende ein wenig Deinen Geburtstag feiern, dann haben wir alle Zeit dafür. Bleib wie du bist und lass dich nicht zu sehr vom Alltag ärgern. Wir haben Dich lieb

deine Fechis

Endlich wieder (auto)mobil

Seit dem Sturz im Schnee waren die Schmerzen im Knie zu groß, als dass an Autofahren zu denken war. Aber dank der erfolgreichen Krankengymnastik (ja, das war wirklich nur “Muskelkater” am Donnerstag und Freitag) geht seit heute das Bewegen fast schmerzfrei und sowohl Ausstrecken wie das Anwinkeln klappt wieder.

hurra, wieder Autofahren

So konnte dann endlich wieder die “übliche” Aufteilung am Dienstag umgesetzt werden – Papa und Lars gehen zum Fußball, Lena und Mama zum Turnen. Das mit dem “Mittrainieren” der Jungs ist zwar noch zu risikohaft – ein Ball aufs Knie und Schluss ist. Aber zumindest körperlich anwesend und als “helfende Hand” – es geht weiter aufwärts.

Autsch, Autsch, Aua

Da hat die Physiotherapeutin richtig zugelangt! Nachdem das Knie wieder fast voll beweglich ist und auch die Schmerzen deutlich besser sind, wollte sie die Muskeln ums Knie herum etwas “trainieren” und drückte den Fuß vor und zurück, immer und immer wieder. Nach den beiden letzten Krankengymnastik-Terminen fühlte sich das Bein irgendwie immer erleichtert und locker an. Doch diesmal war alles anders. Das Knie begann bis abends zu “glühen” und das Ausstrecken und Anwinkeln verursachte Schmerzen. War es zuviel gewesen? Oder ist es nur Muskelkater von den wochenlang ausgeruhten Muskeln im rechten Bein??? Ich fühle mich gerade irgendwie unheimlich alt!

Heilung!

Wow. Eigentlich sollte ich die Orthese für 6 Wochen am Knie tragen und der erste Besuch bei der Krankengymnastik ließ daran erstmal keinen Zweifel aufkommen. Eine weitere Woche krankgeschrieben, tolle Aussichten. Doch dann kam der zweite Termin. Statt nur passiv am Knie zu massieren, das Bein zu bewegen und vorsichtig zu sein, ging der Physiotherapeut in Vollangriff und massierte und drückte am Knie herum, zuerst suchend, dann gezielt. Danach bat er, aufzustehen und herum zu laufen. Erst etwas vorsichtig, die Schmerzen im Knie waren noch zu präsent im Kopf – doch beim Laufen blieben die bisherigen Schmerzen aus. Nach einigen weiteren Druckbehandlungen an dieser Stelle verbesserte sich auch die Beweglichkeit um am Ende der Sitzung konnte ich ohne größere Schmerzen und ohne (!) Orthese gehen und das Bein bewegen. Wenn mir das eine vorher erzählt hatte, den hätte ich ausgelacht. Doch es ist tatsächlich deutlich besser. Wenn das in dieser Geschwindigkeit bei jeder der folgenden Krankengymnastik-Sitzungen besser wird, ist die vollständige Genesung tatsächlich absehbar!

Und auch wenn es manche vielleicht nicht verstehen, ich freue mich dass ich so wohl am Montag wieder arbeiten gehen kann. Skifahren bleibt allerdings noch weiter tabu, genauso wie Fußball spielen…

Skifahren ohne Papa

Na prima. Das Wetter ist auch weiterhin in Winterlaune und die Familie nutzt das aus. Auch ohne den wegen der Innenbandverletzung zu Hause gebliebenen Papa haben die restlichen Fechis ihren Spaß im Schnee und fahren die Hänge mit den Skiern hinab.

Winterwelt Schneemann

Und natürlich war auch der Schlitten mit dabei. Während Lars mit den Skiern den Berg hinab sauste, baute Lena noch einen kleinen Schneemann und am Abend fielen beide müde ins Bett. Und wenn man zuhause die Bilder sieht, die Skipiste und den vielen Schnee wird man schon ein bisschen neidisch dass man da nicht mit kann.

Rutsch und weg

So schnell kann es gehen. Krankgeschrieben. Doch wer jetzt eine heldenhafte Story erwartet, der wird enttäuscht. Wir waren zwar beim Skifahren aber dort ist nichts passiert. Das einzige “Unglück” auf der Piste war eine verlorene Liftkarte, doch die darauf verbliebenen Restpunkte waren mit ca. 5 € nicht wirklich schmerzlich. Nur ein wenig ärgerlich weil das Gummi gerissen und die Karte “abgeflogen” ist. Vielleicht sollten wir für die Zukunft doch hochwertigere Befestigungen benutzen, die auch bei Kälte zuverlässig halten. Aber das nächste Mal ist nicht so bald – für mindestens 6 Wochen ist erstmal jeglicher Sport gestrichen…

eine Woche Zwangspause

Was war also passiert? Nach dem Skifahren auf dem Weg zum Auto war die Straße vereist (Schon auf dem Weg morgens hin zum Lift waren einige Rutscher, doch uns ist da nichts passiert) und ein unachtsamer Moment genügte, um den Halt zu verlieren. Plumps, krach! Der rechte Fuß streckte sich quer zum Weg und die Ski lagen links am Boden. Keine Risse, keine Kratzer und auch kein parkendes Auto getroffen. Glück gehabt? Beim Aufstehen zeigte sich dann ein leichtes Ziehen im rechten Knie. Aber bei diesem Aufprall nicht ungewöhnlich, das vergeht in ein paar Minuten und ein blauer Fleck wird vielleicht entstehen. Na ja, so kann man sich täuschen. Am Abend war das Knie dann wie ein aufgeblasener Luftballon, glühte und schmerzte wie verrückt. Der Doc konnte dann heute das Innenband als Verursacher der Schmerzen ermitteln, doch noch steht nicht fest, ob es gerissen, gedehnt oder in welcher Form es beschädigt ist – das wird das MRT diese Woche zeigen.

Die restliche Woche findet jedenfalls zuhause statt. Bein hochlegen, kühlen und nicht bewegen. Kein Fasching, kein Umzug, kein garnix. Ganz schön blöd gelaufen alles…