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Die regenfreien und warmen Tage in diesem Frühjahr sind bisher selten gewesen. Auch für den Sonntag hatte die Wettervorhersage keine wirklich angenehmen Aussichten verheißen. Doch trotz anfänglichem Regenschauer blieb es während der Wanderung eigentlich trocken. Wir starteten wie in den letzten Jahren auch in Rohracker am Altenheim und erklommen erstmal die Höhen.

Die Kinder hatten sich unterwegs nicht davon abbringen lassen – trotz den zahlreichen Hinweisen von allen Eltern, dass die Spielgeräte alle nass sind – gleich am ersten Spielplatz am Wegesrand eine kleine ungeplante Pause einzulegen. Als die Kinder dann selbst entdeckt hatten, dass die Sachen wirklich nass sind, ging es weiter.

An der dritten Station war von den Streckenpunkten schon “Halbzeit” und wir hatten den höchsten Punkt der Tour erreicht. Von nun ging es nur noch durch die Weinberge hinunter nach Rohracker. Für die Kinder war der vorletzte Stand das unbestrittene Highlight: Neben dem Imker mit seinen Bienen gab es noch einen Weiden-Parcours, auf dem die Kinder Weidenkörbe flechten, ein Herz aus Weidensträucher knoten, den Korb balancieren und vieles mehr konnten. Das Ende der Tour war dann in der Kelter. Und bis dahin war es tatsächlich trocken geblieben, zeitweise war sogar blauer Himmel und Sonne (!) zu sehen gewesen. Auf dem Weg zum Abendessen hatte uns allerdings dann das gute Wetter schlagartig verlassen und es schüttete wie aus Eimern – bis wir alle im Restaurant angekommen waren.
Trotzdem war es wieder ein schöner Ausflug und wir werden beim nächsten Mal wohl wieder dabei sein…
Der Frühling und damit die Blüten hatten zunächst etwas Startschwierigkeiten, weil der Winter extrem hartnäckig war. Doch nun ist es wirklich Frühling. Selbst der Flieder blüht nun wieder – ein wichtiger Meilenstein im Frühjahr, genauso wie das meist damit einhergehende Eintreffen der Mauersegler.

Und auch die Mauersegler haben wir diese Woche schon wieder gesehen. Noch scheinen sie nicht alle wieder “im Lande” zu sein, aber die ersten Vögel kreisen bereits jetzt wieder am Himmel. Und dann wird auch bald wieder die “Piep-Show” unter dem Dach der alten Schule geöffnet sein. Wer nicht weiß, was die “Piep-Show” ist, der kann es hier nachlesen: http://www.gablenberg-online.de/?p=1797
für Schnecken und Regenwürmer. Während wir Menschen und in Regenkleidung verstecken und nur mit Gummistiefeln und Regenschirm das Haus verlassen, gefällt das Wetter den Schnecken und Regenwürmern richtig gut. Während Lars beim Fußballspiel auf dem Sportplatz vom Regen eingeweicht wird, ist Lena mit dem Papa im Wald unterwegs und entdeckt die zahlreichen Krabbel- und Kriechtiere im Wald.

Am Ende waren es dann 12 Regenwürmer (die plattgefahrenen nicht mitgerechnet), 3 Häuschen-Schnecken und eine Nacktschnecke. Allerdings war es Lena schwer zu vermitteln, warum die braune Schnecke kein Haus hatte – beim Erzählen begründete sie es so, dass der braunen Schnecke das Haus kaputt gegangen ist, weil vielleicht ein Auto drüber gefahren ist. Ein niedlicher Gedanke irgendwie…
Eher zufällig haben wir erfahren, dass heute eine sogenannte partielle Mondfinsternis stattfand. Und da das Wetter ja heute (noch) gut war und der Himmel wolkenfrei, konnte der “angeknabberte” Mond auch gut betrachtet werden. Leider war es nur ein kleiner Teil des Mondes, der im Kernschatten der Erde verschwand – kein Vergleich mit der Mondfinsternis vom August 2008, als fast der ganze Mond verdunkelt war.

Aber trotzdem war es ein interessantes Erlebnis, wer noch mehr Bilder und auch fachliche Informationen zur Mondfinsternis sucht: http://www.mondfinsternis.info/mofi2013p/#ueberblick
Es ist endlich soweit gewesen. Das erste Grillen im Garten, leckere Würste und zartes Fleisch, mit Kräuterbutter und Baguette. Mmmmmmh!

So spät war der Start in die Grillsaison noch nie, doch das Essen war hervorragend. Hoffentlich ergeben sich noch viele Möglichkeiten in diesem Jahr zu Grillen.
Na prima. Das war ja ein Wetter zu daheim bleiben. Aber den Fußballverband beeindruckte der Dauerregen nicht. Der Kunstrasenplatz war zwar etwas feucht, die unüberdachten Zuschauerbereiche waren relativ leer und auch die Bewirtung war nicht gerade erstklassig. Doch am Ende zählt das Ergebnis, und da waren die Jungs recht gut: Zwei Siege und eine Niederlage (5:2, 3:1 und 3:5).
Lars hatte seine Freunde zum Haus des Waldes eingeladen, um dort mit ihnen seinen Geburtstag zu feiern. Als wir dort ankamen, hörten wir bereits das mehrstimmige Quaken vom See. Wegen der langen Kälte waren die Frösche und Kröten erst spät in diesem Jahr zum Laichen gekommen und bevölkerten zu hunderten den See beim Haus des Waldes.

Für die Kinder war das ein beeindruckendes Erlebnis, wie sich so viele Frösche und Kröten gemeinsam im Wasser tummelten. Auch ein paar Molche wurden gesehen. Durch die Mitarbeiterin vom Haus des Waldes erhielten die Kinder dann eine Einweisung, wie sie die Frösche auf die Hand nehmen können und erfuhren, dass die Molche zum Beispiel gerne den Laich der Frösche fressen. Nachdem die Schiffe aus Rinde fertig gebaut waren und zum Test in den See getragen wurden, nutzten die Frösche die Schiffe als Schwimm-Insel und machten es sich darauf zeitweise gemütlich.
Es ist geschafft! Der Frühling hat die Herrschaft übernommen und überall sprießt es – die Blüten springen überall auf, die Forsythien blühen und die Sonne scheint.

Bei diesem Wetter macht es auch Spaß, mit einem Eis draußen zu sitzen und die Sonne zu genießen. Aber es soll ja in den nächsten Tagen schön (zumindest warm) bleiben.
Während den Osterferien war Lars mal wieder im Jugendhaus zur Ferienbetreuung. Und an einem Tag waren sie alle zusammen bei der Wetterwarte am Schnarrenberg. Dort erlebten sie den Start eines Wetterballons, erfuhren wie die Wettervorhersage gemacht wird und vieles mehr. Als die Kinder dann wieder im Jugendhaus waren, baute jeder seine eigene Wetterstation:

Es gibt einen Windmesser, Kompass, Temperatur und vieles mehr. Nun misst die Station im Kinderzimmer die Temperatur und gibt relativ konstant gutes Wetter an. Aber inzwischen ist es ja draußen auch wirklich Frühling geworden und die Sonne scheint. Ob es an der Wetterstation liegt?
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