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Nicht dass wir geglaubt hatten, dass sich dieses Jahr etwas tut. Wenn seit Herbst 2010 außer einem “Eröffnungstag” die Lounge nicht benutzt wird, warum sollte es in dieser Saison anders sein?

Die Stühle und Tische sind im letzten Jahr schon nicht aufgetaucht und auch in diesem Jahr bleibt die Fläche offenbar wieder unbenutzt. Warum eigentlich? Haben sich vielleicht Anwohner beschwert? Oder sind aufgrund der Holzkonstruktion noch irgendwelche Brandschutzauflagen zu erfüllen, die zu teuer sind? Es bleibt dabei: Schade ums Geld, das hier verwendet wurde…
Ein großer Fleischkäse braucht im Backofen lange und nicht immer hat der Metzger geöffnet, wenn man spontan Lust auf Fleischkäse hat. Oder wenn nicht die ganze Familie etwas davon will, ist der vom Metzger zu groß. Bisher ist dann eben das Fleischkäse-Essen ausgefallen. Denn eine Scheibe aus der Mikrowelle schmeckt nicht wirklich so gut, wie direkt aus dem Backofen.

Doch beim Supermarkt haben wir nun eine interessante Lösung gefunden, es gibt einen kleinen Fleischkäse zum Selbstbacken, braucht nur ca. 30min und je nach Hunger reicht es für 1-3 Personen. Es gibt verschiedene Sorten, aber bisher haben wir nur den “feinen” Fleischkäse getestet. Und wir werden ihn wieder kaufen…
Es ist endlich soweit gewesen. Das erste Grillen im Garten, leckere Würste und zartes Fleisch, mit Kräuterbutter und Baguette. Mmmmmmh!

So spät war der Start in die Grillsaison noch nie, doch das Essen war hervorragend. Hoffentlich ergeben sich noch viele Möglichkeiten in diesem Jahr zu Grillen.
Wir haben schon viele Speisekarten gesehen, auch Tageskarten oder sonstige Sonderkarten. Aber diese Speisekarte toppt alles: Handgeschrieben auf ein weißes Blatt Papier und über einen verdreckten Kopierer vervielfältigt. Dann schon ein paar Mal auf dem Tisch gewesen und nicht mehr ganz ohne Knicke.
Warum ist eigentlich das ganze Restaurant leer – zur besten Mittagszeit? Irgendwie ist es hier merkwürdig. Aber nach ein paar Minuten kommt die Wirtin und nimmt unsere Bestellung auf. Bei Pizza kann man ja eigentlich nicht viel falsch machen. Also bestellen wir eine Pizza.

Mit der Preiskalkulation scheint allerdings etwas schief gegangen zu sein; am Eingang hängt ein – ebenfalls handschriftliches – Schild, dass heute Pizza-Tag ist und die Pizza in Classic-Größe deshalb 5€ kostet, auf der Speisekarte sind 4,99€ geschrieben und da ist ein Salat dabei. Als die Pizza kam, war zumindest erkennbar, dass sie selbst gemacht wurde – der Käse schmeckte zwar ein wenig merkwürdig, aber immerhin war die Portion groß genug, um satt zu werden. Trotzdem wird es aber wohl keinen weiteren Besuch in dieser Gaststätte geben…
Es ist soweit. Die ersten Krokusse schauen aus dem Boden, die Sonne lässt sich auch wieder blicken und der Schnee wird täglich weniger. Dafür hat ab heute unser geliebtes “Eis-Cafe” wieder geöffnet und bis Ende September gibt es nun wieder das vermutlich leckerste Eis der Stadt.

Klar, dass wir der Versuchung nicht widerstehen konnten und das erste Eis genussvoll zuhause geschleckt haben… Und es war köstlich!
Es gab sie schon in der eigenen Kinderzeit und doch ist es irgendwann still um diese Süßspeise geworden. Die Vergangenheit verklärt machmal die Dinge und warum es auf einmal keine Schokobananen mehr gab, weiß ich nicht mehr – vielleicht weil der Bäcker aufgehört hatte, weil ich mich daran satt gesehen hatte oder weil es einfach keine mehr gab?? Egal der Geschmack der Schokobanane war irgendwie immer etwas besonderes. Um Bananen in der üblichen gelben Form habe ich lange einen weiten Bogen gemacht – ist was für kleine Kinder oder Affen. Als ich nun im Bäckerladen stand und wartete, bis ich andere Reihe war, da fiel mein Blick zufällig auf dieses gebogene dunkelbraune Stück in der Auslage – eine “richtige” Schokobanane, wie früher. Mit Bisquitteig drunter und dunkler Schokolade überzogen.

Und dann war es nach vielen Jahren wieder soweit und ich bin der Schokobanane verfallen. Sie hat köstlich geschmeckt und war im Nu verputzt. Mal schauen, ob die nächste Schokobanane keine so lange Wartezeit hat, wie diese. Der Geschmack ist (fast) wie früher!
Immer nur Rührkuchen, Muffins oder Ausstecher sind langweilig. So sind wir spontan auf die Idee gekommen, Amerikaner zu backen. Ruckzuck war der Teig gemacht, dann kleine Häufchen aufs Backblech und ab in den Ofen. Nach kurzem Backen waren die “Rohlinge” fertig und mussten auskühlen.

Dann wurden sie mit Zuckerguß (Puderzucker und Zitronensaft) und Schokoguß sowie Zuckerschrift verziert und mussten noch etwas trocknen. Doch noch bevor die Deko richtig trocken war, machten sich die Kinder bereits über die Amerikaner her und von den 22 Stück blieben gerade mal 8 fürs Gruppenfoto übrig – bevor sie auch gefuttert wurden.
Fasnetsküchle und Berliner sind in den Wochen vor Fasching ja eigentlich üblich und werden da in Massen an fast jedem Eck angeboten. Wer in der Menge da noch auffallen will, der muss sich etwas neues einfallen lassen. Während manche Bäcker ihre Berliner mit speziellen Füllungen und Dekorationen versehen, gibt es auch noch “kreative” Konditoren.

Einer war wohl von Yeti und dem Schnee der letzten Wochen so angetan, dass er statt Fasnetsküchle nun “Bigfoot” frittiert und mit Zucker verziert. Die Zehen schmecken übrigens fein knusprig und sind absolut käsefrei… Ob wir das Berliner-Experiment von vor drei Jahren mal mit Bigfoots probieren?
Was ist schon ein Kaufladen ohne Waren? Nachdem die Kinder zu Weihnachten einen neuen Kaufladen bekommen hatten, waren wir auf der Suche nach neuen Kaufladen-Artikeln. Zufällig haben wir dabei im Internet eine Firma gefunden, die ganz in der Nähe ihren Firmensitz hat – in Möglingen bei Ludwigsburg. Und tollerweise bietet die Firma sogar einen Werksverkauf an.

So nutzen wir die freien Tage nach den Weihnachtstagen und fuhren aus Neugierde dort hin. Zuerst hatten wir das eher unscheinbare Haus fast nicht gesehen, doch drinnen waren wir dann im Kaufladen-Paradies: Regale voll mit Kaufladen-Artikeln, von Miniatur-Pizza über Klopapier und Gurken bis hin zu Würstchen und Sandwich. Alles gibt es dort für den Kaufladen. Einige der Packungen sind außerdem mit essbaren Dingen gefüllt und werden damit wohl in absehbarer Zeit auch ersetzt werden. Und wir waren sicherlich nicht das letzte Mal hier. Wer selbst auf der Suche nach günstigen Kaufladen-Ware ist, dem sei der Werksverkauf der Firma Polly empfohlen; weitere Infos und Öffnungszeiten gibt es unter www.pollymarket.com.
Warum ist es so ruhig im Kinderzimmer? Und warum ist die Türe eigentlich zu? Beim Öffnen der Türe strahlte uns ein Kind mit schokoverschmiertem Mund an! Daneben lagen zahlreiche Beutelchen vom Adventskalender – leer.

Und außerdem ein Papier vom Schokoriegel. Die Lego-Steine aus den verschiedenen Säckchen waren sauber in die Schüssel gekommen, in der die bisher bekommenen Steine auf den Rest warteten und die Pixi-Bücher und Tinti-Wassersachen lagen ordentlich aufeinander gestapelt. Kann man da wirklich böse sein? Schnell wurden die Beutelchen wieder mit ihrem ursprünglichen Inhalt gefüllt, zugeschnürt und wieder an den Adventskalender gehängt. Am Ende blieben drei Säckchen übrig und somit fällt bis Montag das Öffnen aus. Aber der Schokoriegel versüßt die Wartezeit bis dahin locker…
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