Weiterer Schnee

Zwei Tage waren wir nun Skifahren und es scheint, also ob uns der Spass noch weitere Tage gegönnt ist. Während wir auf der Piste waren schneite es zeitweise so stark, dass wir den Weg nicht mehr sahen und das Auto war unter eine zentimeterdicken Schneeschicht verschwunden. Zwischendurch kam sogar die Sonne durch und ermöglichte uns zwei tolle Schneetage. Leider ist morgen wieder Schule, Arbeit und Kindergarten, so dass es wohl nix wird, aber das nächste Wochenende kommt bestimmt.

die Herzl-Alm im Holzelfingen auf der Piste auf der Piste

Und jetzt gehen wir alle erschöpft schlafen und freuen uns auf die nächsten Skiabfahrten – hoffentlich bald.

Noch mehr Schnee

Wow, es schneit tatsächlich weiter. Und es bleibt liegen. So wie es aussieht, können wir morgen tatsächlich Skifahren gehen. Immerhin ist der Verkehr heute nicht zusammengebrochen und trotzdem liegt Schnee. Laut Internet wird auf der Schwäbischen Alb ab morgen tatsächlich der Lift laufen…

Schnee in Stuttgart

Und für die Nacht sind weitere Schneefälle angekündigt. Das wird ein tolles Wochenende!

Wer Bahn fährt, hat was zu erzählen…

Dass Bahnfahrten etwas Soziales haben, ist ja bekannt. Auch ich habe seit Anfang des Jahres ja die Möglichkeit, mich hier zu beteiligen. Nachdem letzte Woche die Klassiker "Personen im Gleis" und "technische Störung" das Bahnleben durcheinander wirbelten, war diese Woche die Weichenstörung angesagt.

Heute morgen waren es zunächst 5 Minuten Verspätung, die dann während der Wartezeit auf knappe 20 Minuten anwuchsen. Wie das bei einem Fahrtakt von 15 Minuten geht, ist zwar fraglich – zumindest wenn bei der folgenden Bahn keine Verspätung angezeigt wird. Aber die große Überraschung war dann die Ankündigung, warum die Bahn sich verspätet. Denn in der Durchsage wurde erklärt, dass sich die Bahn wegen Anhängen weiterer Wagen verspätet. Wer nun weiß, dass die Bahn schon dreiteilig ist und damit die maximale Länge hat, ist da schon etwas verwirrt. Die volle Bahn machte sich also auf ihren Weg nach Herrenberg. Unterwegs erklärte der Fahrer dann überraschend, dass dieser zur nur bis Böblingen fährt und dass Fahrgäste nach Herrenberg jetzt aussteigen sollen um die nachfolgende Bahn zu nehmen,weil dieser Zug kurzfristig nur bis Böblingen fährt…

Bis dahin eigentlich auch kein Problem. Doch an der nächsten Station blieben dann die Türen offen und es kam mehrfach die Durchsage dass der Zug nach Herrenberg auf einem anderen Gleis fährt. Es zieht weiterhin durch die offenen Türen als 5 Minuten später dir S-Bahn nach Herrenberg auf dem Nachbargleis einfährt und es zieht immer noch, als die Bahn vom Nachbargleis schon weitergefahren ist. Danke, dass der nachfolgende Zug nun an uns vorbei ist und wir nun warten bis die Strecke wieder frei ist. Und mit knapp über 30 Minuten Verspätung war unser Zug dann tatsächlich auch in Böblingen. Aber immerhin hat die Heimfahrt reibungslos geklappt…

Der erste Schnee des Jahres

Bislang galt der Winter als zu warm, zu trocken und überhaupt nicht winterlich. Es wurden mehrere Skirennen und winterliche Aktivitäten abgesagt und selbst in den Alpen ist Schnee nicht gerade üppig. Immerhin hat die Wettervorhersage für Mittwoch angekündigt, dass es endlich Winter werden soll – mit Schnee und Kälte.

Etwas überrascht war ich dann doch heute morgen auf dem Weg zur Arbeit, als plötzlich kein Regen mehr vom Himmel fiel, sondern die Tropfen auf einmal groß und weiß waren. Es schneite tatsächlich!

Leider dauerte der Schneefall nur knappe zwei Stunden und es blieb nichts auf dem Boden liegen, aber immerhin kam den Vormittag endlich ein bisschen winterliches Gefühl auf. Und wenn die Wetterfrösche Recht haben, kommt ja am Mittwoch überall in der Region der Schneefall. Dann könnten wir ja am Wochenende vielleicht Skifahren…

Es schiebt wieder an der S-Bahn

Seit dieser Woche ist nicht nur der Fahrweg zur Arbeit anders, es ist auch ein anderes Verkehrsmittel beteiligt. Bereits am ersten Tag war eine Streckensperrung wegen Person(en) auf dem Gleis, nun schickt sich die Bahn ein ein neues Unterhaltungsobjekt wieder zu aktivieren: Die Schiebetritte an der S-Bahn. Seit dieser Woche fahren zunächst drei Bahnen mit den wieder aktivierten Schiebetritten an den Türen. Das heißt, nicht nur warten bis die Türe aufgeht, sondern noch eine weitere Sekunde, bis der Tritt zwischen Türe und Bahnsteig ausgefahren ist.

Wenn man dem Schiebetritt zuschaut, fährt das Teil zunächst fast bis an den Bahnsteig (vermutlich wird die Entfernung geprüft), um dann 1-2 cm davon entfernt sich zu fixieren.

die Schiebetritte sind wieder aktiv

Immerhin gab es an dem einen Zug, den ich diese Woche testweise benutzt habe keine erkennbare Verzögerung. Das einzige was mir aufgefallen ist, dass die Ansagen und die Anzeige zum Bahnsteig irgendwie durcheinander sind. Erst sagt die Stimme zusammen mit dem Haltestellennamen, dass der Bahnsteig z.B. in Fahrtrichtung rechts ist und dann kurz vor dem Öffnen kommt nochmal eine Ansage, dass der Bahnsteig in Fahrtrichtung links ist. Je nach Haltestelle ist es auch umgekehrt. Aber offenbar weiß die Bahn nicht, wo der Bahnsteig ist… Nicht zuvergessen, dass die Ansage der Linie und Richtung auch aus unerklärlichen Gründen etwas abgehackt ist – statt “S1 nach Herrenberg, nächster Halt ist Stuttgart-Rohr” sagt die Stimme nur “1 Herrenberg, nächster Halt Stuttgart-Rohr”.

Artikel in den Stuttgarter Nachrichten dazu: http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.s-bahn-in-stuttgart-schiebetritt-wird-wieder-ausgefahren.05a0c7fd-f432-4863-a23d-457592ffbe53.html

Nach zehn Jahren vorne

Die letzten Jahre war es immer so, dass ich hinten in die Bahn eingestiegen bin. Das war weniger zu Laufen beim Einsteigen und der kürzere Weg aus der Haltestelle beim Aussteigen. So waren es dann jeden Morgen (fast) die gleichen Gesichter in der Bahn. Jeder hatte "seinen" Platz und man wusste wer wo einsteigt.

Seit dieser Woche ist es nun anders: Durch die neue Stelle fahre ich zu anderen Zeiten und muss einmal umsteigen. Daher steige ich ganz vorne in der Bahn ein, um den zeitlich knappen Umsteigeweg zu reduzieren. Und nun ist alles anders, andere Mitfahrer und andere Sitzposition – die vorderste Sitzreihe ist rückwärts. So habe ich zwar auch die Sicht über den ganzen Zug, aber eben nach hinten. Mal schauen ob das Gewohnheit wird, oder ob ich mir einen anderen Platz suche. Und ob ich mich an den dann wirklich zehn Jahre wieder "gewöhne"…

Der erste Tag…

Der erste Arbeitstag fängt ja prima an. Erst fährt die S-Bahn vor der Nase weg, dann verpasse ich die Ansage wegen einer Betriebsstörung, fahre aber trotzdem mit der nächsten S-Bahn bis Stuttgart-Vaihingen, warte dann in der Regionalbahn nach Freudenstadt (!) auf die Weiterfahrt und kurz vor halb zehn, nachdem keine Durchsagen kamen, alles wild über den Bahnsteig geirrt war und der Fahrer der Regionalbahn wieder aufgetaucht war, ging es dann nach Böblingen weiter.

Immerhin musste die nachfolgende S-Bahn der Regionalbahn hinterherfahren, so dass sich die Warterei und das Umsteigen gelohnt hatten…

Bei Margarete und ihren Tieren

Nach langer Zeit waren wir mal wieder im Steiff-Museum. Wir waren gespannt, was es seit damals Neues gibt, oder sollte es wie immer sein? Schon die Fahrt zum Museum verlief anders als geplant, weil wir dem Navi vertrauten dass wegen 5min “Ersparnis” unbedingt die Autobahn benutzen wollte. Aber was soll mitten in den Weihnachtsferien am Vormittag schon los sein? Skifahrer werden wir wohl kaum sehen…

Bereits an der Todsburgbrücke war uns klar, dass wir uns getäuscht hatten und das Navi die gesparten Minuten fix in den Stau einrechnete. Und schwupps, waren wir mal knapp 15min mehr unterwegs als über die Bundesstraße. Egal, bis Mühlhausen gab es sowieso kein Entkommen und das Radio verhieß dann auch wieder freie Straße. Noch? Es war ein zähes Fahren und kurz vor Ulm (als die Baustelle vorbei war) ging es dann endlich zügig in Richtung Giengen.

das Steiff-Museum

Am Eingang begrüßte uns gleich eine Weihnachts-Winter-Landschaft mit vielen Steiff-Tieren und eine lange Schlange. Wir waren auch hier nicht allein. Aber schon die zweite Tour führte uns dann in Margaretes Nähstube, in den Kleiderschrank, zu Richard in sein Entwicklungsbüro und schließlich in die riesige Plüschtierwelt.

die Unterwasser-Schatzsuche

Neu war für uns die Unterwasserwelt mit Teddys Schatzsuche.

Und während die Kinder in der großen Schlange-Rutsche die Etagen hinabsausten, hatten wir Zeit die Entstehung eines Teddys anzuschauen. Mit insgesamt 8 Schritten wir anschaulich erklärt, wie ein Bär entsteht. Gar nicht so kompliziert, wenn man es sich so anschaut. Doch selber machen ist dann doch deutlich aufwändiger. Immerhin hat Steffen mal selbst einen Bären genäht (nach Vorlage), die Phasen 1 und 2 sind damit weggefallen und auch die Schnittvorlage war bereits vorhanden.

1. Das Design 2. Das Material 3. Der Zuschnitt 

4. Das Nähen 5. Das Füllen 6. Die Montage 

7. Die Feinheiten 8. Die Qualitätskontrolle

Aber der Bär steht heute noch im Regal und erfreut seinen Besitzer. Und von Zeit zu Zeit wird er gekippt, um seine Brummstimme auch mal wieder einzusetzen.

Am Ende gab es dann noch einen weiteren Pinguin für Lena und zwei kleine Teddys und viele Wünsche für den nächsten Besuch…

Und es geht doch kalt…

Lange sah es aus, als ob der Winter dieses Jahr ausfällt oder nach einmal Schneien im November schon vorbei ist. Der Wetterbericht erzählte ständig, dass es zu warm und zu trocken ist. Doch wir wollten uns nicht entmutigen lassen und haben in Hoffnung, auf Kälte und einen richtigen Winter unsere Ski wieder warten lassen. Der Große bekam sogar neue – schnellere Ski und eigentlich konnte es los gehen.

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Doch irgendwie hatte der Winter einen schlechten Start. Auch der Kauf einer schön warmen Winterjacke konnte ihn nicht überreden. Zumindest bisher. Denn heute war es tatsächlich mal wieder kalt. Richtig kalt! Das Laub auf dem Boden hatte Reif und der war sogar noch am Mittag vorhanden (zumindest im Schatten). Wird es also doch noch Winter? Zumindest vier Tage hat das Wetter dieses Jahr noch Zeit. Oder dann eben gleich im neuen Jahr!

Möge die Macht mit dir sein…

Es ist soweit! Das Erwachen der Macht steht an und kurzfristig gab es auch einen Platz im Kino. Bei Nachos und Cola konnte es losgehen.

Meister Yoda viel Spaß wünscht Im Kino

Ein beeindruckender Film, der in keiner Sekunde langweilig ist. Das Warten auf den 7. Teil der Star Wars Saga hat sich auf jeden Fall gelohnt…