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Nun ist es also offiziell. Unser geliebtes Nokia wird keine weiteren Verwandten mit Symbian als Betriebssystem geben. Das Unternehmen Nokia hat entschieden, dass nun alles auf Windows als Betriebssystem gesetzt wird. Den ausführlichen Artikel vom Magazin “Connect” gibt es hier: http://www.connect.de/news/nokia-beerdigt-symbian-1469482.html

Aber auch wenn es keine weiteren Symbian-Telefone mehr geben wird, solange unser Handy funktioniert erfüllt es seine Aufgabe so gut, dass wir eigentlich keinen Ersatz brauchen. Und das wird hoffentlich nicht so schnell sein…
Eigentlich dauert es noch ein paar Tage, bis offiziell das neue Office 2013 verfügbar ist. Doch über das sogenannte HUP (Home Use Programm) verteilt Microsoft das neue Office bereits seit einigen Tagen an Mitarbeiter von Volumenlizenzkunden. So sind wir auch ans neue Office gekommen und haben es testweise installiert.

Die erste Überraschung? Schon der Download war ungewohnt klein – nur ca. 600kb für ein kleines Setup-Tool. Doch nach dem Doppelklick war klar, warum. Die Installation erfolgt übers Internet. Als besondere Funktion stehen alle Office-Programme bereits zur Verfügung, bevor sie richtig auf dem PC installiert werden – Microsoft nennt die Funktion “Click-to-Run”.
Bisher waren wir gewohnt, dass ein Outlook der alten Version immer gelöscht wird und nur eine Version existieren kann. Doch diesmal ist es anders. Das Outlook 2010 ist weiterhin vorhanden und funktioniert, aber parallel steht auch Outlook 2013 ohne Probleme zur Verfügung und es werden die gleichen Einstellungen und Mails angezeigt. Cool! Wie wir das hinbekommen haben? Keine Ahnung, weil offiziell sollte das auch mit Office 2013 nicht funktionieren – zumindest schreibt das Microsoft in den FAQ. Egal, wir freuen uns.
Auch die anderen Programme greifen auf alle alten Dateien zu, ohne dass es Probleme gibt – auch OneNote kann das gleiche Notizbuch verwenden wie Office 2010.
Allerdings kann kein Office-Dokument mehr mit der alten Version per Doppelklick geöffnet werden, es steht nur Office 2013 zur Auswahl. Über “Datei öffnen” geht es aber problemlos.
Was hat sich verändert? Im Vergleich zu Office 2010 sind uns keine wirklichen Funktionsänderungen aufgefallen – die Oberfläche wirkt kantiger und ist nicht mehr leicht transparent. Beim ersten Start wird das neue Startbild angezeigt, das bei Touchbildschirmen sicherlich ganz praktisch ist, für Mausbenutzer aber unhandlich. Zum Glück kann man das aber in den Einstellungen deaktivieren.
Alle bisher verwendeten Plugins (PDF) funktionieren ohne Schwierigkeiten und zwei Besonderheiten gibt es noch: Word kann nun direkt ein PDF-Dokument zum Bearbeiten öffnen und als Word-Dokument speichern und die Verbindung zu Skydrive ist noch weiter verbessert worden. Wer allerdings Office 2010 nutzt, wird wenig Gründe finden zum regulären Preis ein Update auf 2013 zu kaufen…
Lange hat es gebraucht, nun ist es endlich da. Es wurde tatsächlich die Löschen-Funktion wieder eingeführt und auch das Auswählen der Stichwörter funktioniert nun problemlos. Es sind noch einige weitere Änderungen / Korrekturen beschrieben, die wir aber bisher (zum Glück?) nicht als Fehler festgestellt haben.

Das einzige, was nun wirklich noch fehlt ist die Scanner-Unterstützung für die 64bit-Version. Aber das ist nicht ganz so dringend – wir können die 32bit-Version ja problemlos verwenden und einen wirklichen Bearbeitungsvorteil / Geschwindigkeitsgewinn bei der 64bit-Version haben wir bisher nicht festgestellt…
Von einer neuen Version des Bildverwaltungsprogramms erwartet man eigentlich Verbesserungen und keine Fehlersammlung und Verschlechterung. Aber beim letzten Update scheint es den Herstellern nicht gelungen zu sein, die Interessen der Kunden zu verstehen. Dass die Stichwortverwaltung geändert wird, mag ja irgendwie noch verständlich sein. Nur dass ein ganzes Menü nicht mehr verwendet werden kann (nur noch anzeigen, kein auswählen und außerdem unvollständig), dafür fehlt nach zahlreichen Test- und Vorversionen das Verständnis.


Wenn das Stichwort-Problem das einzige wäre, könnte man ja darüber hinweg sehen und sich an den Neuerungen freuen: Endlich eine richtige 64bit-Version, Stichworte und Kategorien ohne Seitenwechsel eingeben, 100GB Onlinespeicher und vieles mehr. Doch in der Praxis zeigen sich schnell weitere Probleme. In der 64bit-Version gibt es keine Scanner-Unterstützung – angeblich weil es keine Treiber gibt – und beim Import fehlt die Funktion zum Speicherkarte löschen nach dem Import. Dass die Katalogisierung mit einem Fehler abbricht, ist da eher eine Nebensächlichkeit.
Immerhin hat der Hersteller ein baldiges Update angekündigt. Hoffentlich werden dann die zahlreichen Probleme behoben und nicht wieder neue geschaffen. Wer testet eigentlich sowas vorher? Kann es sein, dass sowas erst bei den Endkunden auffällt? Hat niemand mehr als 5 Stichwörter und keiner nutzt Windows in 64bit??? Warum hat Windows einen 64bit Treiber für unseren Scanner und das Programm kann ihn nicht nutzen??? Vermutlich wird uns diese Fragen niemand beantworten können oder wollen. Wir warten nun eben auf das erneute Update…
GIMP heißt vollständig “GNU Image Manipulation Programm” und ist ein kostenloses Programm für Fotooptimierung, Retuschieren, Bildgestaltung und –bearbeitung. Neben der Version für Windows gibt es GIMP auch noch für Linux und für Mac OS. Der Funktionsumfang von GIMP ist beeindruckend und macht es als Alternative für Photoshop interessant.

Eine etwas gewöhnungsbedürftige Eigenart war jedoch, dass GIMP aus vielen Einzelfenstern bestand – für Windows-Nutzer sehr ungewohnt, weil da eigentlich immer ein Rahmen ums Programm ist und gesamt maximiert oder minimiert wird. Mit der neuen Version 2.8 ist nun dieses Feature – Einzelfenster – auch in GIMP angekommen. Standardmäßig wird zwar der Mehr-Fenster-Modus genutzt aber unter dem Menüpunkt “Fenster” ist es durch einen Klick umgestellt.
Was ist sonst noch neu? Es können noch mehr Ebenen-Funktionen genutzt und mehrere Ebenen gruppiert werden. Text wird direkt im Bild / auf der Leinwand geschrieben und editiert und nicht mehr in einem separaten Fenster. Wer GIMP bereits nutzt, wird mit der neuen Version keine Probleme haben, falls Ihr GIMP nicht kennt und auf der Suche nach einem leistungsstarken Bildbearbeitungs-Programm seid und euch Photoshop zu teuer ist – schaut euch GIMP in Version 2.8 unbedingt an. Weitere Neuerungen unter: http://www.gimp.org/release-notes/gimp-2.8.html (leider nur englisch)
Auf der Internetseite des Projekts gibt es neben einem mehrsprachigen Handbuch auch Workshops / Tutorials zum Umgang: http://www.gimp.org/docs/
Manche Hersteller scheinen eher an neuen Kunden interessiert zu sein. Zunächst dachten wir, es ist ein Schreibfehler, als wir – auf der Suche nach einem Support-Problem – auf die Webseite gekommen sind. Warum sollte ein Update schließlich teurer sein, wie die Vollversion.

Als wir aber testweise den oberen Button angeklickt hatten und aus Neugier auch den unteren Button, stellten wir fest, dass tatsächlich das Update 3,- € teurer ist. Ob bei dem Preisunterschied jemand das Update kauft? Oder gibt es für aktuelle Benutzer des Programms keinen Grund das Update zu kaufen? Wir haben jedenfalls entschieden, dass wir weder die Update- noch die Vollversion kaufen, weil seit der vorherigen Version nicht wirklich entscheidende Funktionen dazu kamen und die Weiternutzung der vorhandenen Version ist die kostengünstigste…
Vor einigen Jahren hat es mit 8 Bit angefangen – der “64er” war der erste Homecomputer und steht heute noch betriebsfähig im Schrank. Unser aktueller PC hat zwar von Anfang an alle Fähigkeiten für 64 Bit, doch aus irgendeinem Grund war die Firma beim Produzieren der Meinung, dass 32 Bit genügen. Immerhin hatten wir so die Möglichkeit, das ein oder andere antike Programm aus vergangenen Windows-95-Zeiten zu nutzen. Doch immer blieb im Hinterkopf, dass der Arbeitsspeicher nicht voll genutzt werden kann.
Aufgrund der Zicken bei der Musikwiedergabe und kleineren Problemchen hatten wir uns nun entschieden das 32-Bit Windows zu killen und die Daten im 64-Bit Windows zu übernehmen.

Zum Glück gab es eine vollständige Datensicherung, einer Liste aller Seriennummern, der installierten Programme und der persönlichen Daten. So ist nach 4 Abenden nun alles wieder am Laufen. Das war auch der Grund, warum mal wieder die Beiträge hier im Blog erst mit Verzögerung erscheinen.
Nach langen Experimenten haben wir das iTunes wohl doch gezähmt. Und letztendlich war die Lösung doch einfacher wie gedacht. Die im Netzwerk eingerichtete Festplatte haben wir vorübergehend als USB-Laufwerk eingerichtet und angeschlossen – mit dem Laufwerksbuchstaben “Z” versehen, weil das die normale Zuordnung für die Netzwerk-Festplatte ist. Davor mussten wir nur das verbundene Netzlaufwerk trennen und konnten über die Datenträgerverwaltung den Buchstaben “Z” zuordnen. Nun haben wir iTunes gestartet und siehe da war in Nullkommanix die ganze Platte geprüft, die Cover geladen, die Lautstärke bestimmt und die unterbrechungsfreie Wiedergabe ermittelt.
Als nächstes haben wir iTunes beendet und die Festplatte wieder entfernt. Nach dem Anschluss ans Netzwerk haben wir wieder den Laufwerksbuchstaben “Z” zugeordnet und nach dem Start von iTunes wurden alle Dateien wieder gefunden und sind nutzbar.
Auch unser Wunsch an allen PC die gleiche Musik-Quelle zu nutzen lässt sich so umsetzen: Die Dateien aus dem iTunes-Ordner (.itl, …) müssen nur ins gleiche Verzeichnis des anderen Rechners kopiert werden und schon steht dort die gleiche Mediathek zur Verfügung – allerdings muss dies bei Änderungen immer wieder manuell ausgeführt werden. Aber immerhin können wir endlich wieder iTunes nutzen.
Als ständiger Begleiter ist das Handy inzwischen fast unentbehrlich geworden. Leider scheint die Synchronisierung über das Mobilfunknetz nicht wirklich zu funktionieren – egal was man einstellt irgendwann geht das Gerät ca. 2 Minuten nach. Was nun? Für den PC gibt es die Möglichkeit dass er sich bei der Physikalisch-Technischen-Anstalt in Braunschweig das Zeitsignal der Atomuhr holt und damit synchronisiert.
 
Doch gibt es sowas auch für’s Handy? Gibt es noch mehr Leute, denen die falsch gehende Uhr etwas ausmacht? Ja. Tatsächlich hat sich jemand die Mühe gemacht und ein entsprechendes Tool geschrieben. Es heißt “FreeTimeBox” und kann über die verschiedensten Wege (z.B. Internet, Mobilfunknetz,…) die Zeit synchronisieren – entweder auf “Abruf” oder automatisch im Hintergrund. Eine Vorstellung des Tools mit Link gibt es hier: http://carafaja.blog.de/2010/04/09/softwaretipp-freetimebox-8262826/
Wem beim Namen “Frodo” der Herr der Ringe einfällt, der liegt diesmal leider daneben. Es geht in diesem Artikel nicht um den Film oder um irgendwelche Hobbits, es geht um einen Computer – genauer gesagt um den Heimcomputer schlechthin – nämlich um den Commodore C64. Der echte C64 steht oben im Regal bei uns und die Disketten funktionieren nach knapp 20 Jahren tatsächlich immer noch.
Doch es ist umständlich, bei gelegentlichem Spielbedarf alles aufzubauen – ein Emulator ist da schon praktischer.
Frodo ist ein Emulator für verschiedenste Systeme – egal ob auf dem PC, auf einem MAC, unter Linux, Windows oder anderen Betriebssystemen sogar für’s Handy gibt es eine spezielle Version.

Aus reiner Neugier habe ich es mal ausprobiert, ob das auch auf dem Handy funktioniert und die erstellen D64-Dateien laufen tatsächlich auf dem Handy – Kultspiele wie “Winter Games” oder “Vermeer” sind nun auch auf dem Handy möglich. Wenn jetzt noch ein Joystick angeschlossen werden kann…
Weitere Details und Download unter: http://frodo.cebix.net/
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