Mendel und die Speckmäuse…

Kennt ihr aus der Schule noch den Augustinermönch Mendel? Genau, den Gregor Mendel nach dem die Vererbungsregeln benannt sind. Und genau diese Regeln sind uns eingefallen, als wir neulich mal wieder eine Packung mit den Speckmäusen öffneten. In dieser Packung scheinen mehrere Generationen von Mäusen zu leben. Denn ursprünglich gab es nur weiße Mäuse und irgendwann kamen rosa Mäuse dazu. In der darauffolgenden Generation sind diese dann entweder weiß oder rosa gewesen und nun haben wir erstmalig eine eindeutig mischerbige Maus gefunden. Deren Eltern scheinen rosa und weiß gewesen zu sein. Ansonsten wäre die Farbe dieser Maus nicht zu erklären.

Vererbungslehre bei Speckmäusen

Die Frage wäre jetzt nur noch, ob man die männlichen Speckmäuse irgendwie von den weiblichen unterscheiden kann. Denn äußerliche Unterschiede haben wir – außer die Farbe – nicht finden können. Oder sind die rosa Mäuse alle weiblich? Aber was wäre dann eine gescheckte? Egal, jedenfalls schmecken die Mäuse alle gut und die gescheckte besonders. Ob das an der Farbe liegt oder Einbildung ist leider nicht mehr feststellbar – für eine wissenschaftlichere Herangehensweise bräuchten wir noch mehr gescheckte Tiere, doch die sind irgendwie sehr selten. Oder wir müssen die Tüte nur lange genug im Schrank lassen?

Yoda aus dem Jugendhaus

Beim letzten Besuch im nahen Jugendhaus war Lars wieder sehr kreativ und hat mit Säge, Lötkolben und Schere ein tolles Ergebnis geschaffen. Er hat aus Sperrholz eine Yoda-Figur ausgesägt, diese mit einem grünen Strohhalm und einer LED als Leuchtschwert versehen und dann einen Schalter angebracht. Nun kann der Yoda auf dem Schreibtisch vom Papa stehen und gelegentlich sein Leuchtschwert schwingen.

Yoda mit LED-Leuchtschwert

Ob es außer dem Yoda noch andere Star Wars-Figuren geben wird mit einem Leuchtschwert? Wir sind gespannt, ob die Mitarbeiter dort noch weitere kreative Ideen und Vorlagen haben.

Äpfel, Kirschen oder Beeren?

Am Zaun zum Schwimmbad wachsen interessante Früchte. Allerdings lässt sich nicht wirklich sagen, was das eigentlich ist. Von der Größe sind die Früchte eher wie Kirschen. Die Farbe sieht eher nach Vogelbeere oder Pfirsich aus und von der Form könnten es Äpfel sein. Aber knapp 3cm große Äpfel? Und vor allem mitten im Winter bzw. schon im Frühjahr?

was sind das für Früchte?

Auf der Suche im Internet sind wir bisher nicht fündig geworden. Aber vielleicht kennt ja eine unserer Leserinnen oder einer unser Leser diese Früchte und kann uns verraten was da wächst? Sind das kleine Winteräpfel? Oder orange Hagebutten? Oder vielleicht sind das ja gar keine Früchte sondern Käfer, Pilze oder Außerirdische. Wir suchen weiter und sind gespannt, ob uns jemand weiterhelfen kann…

Anti-Zicken-Spray – ob das wirklich funktioniert?

Beim  Einkaufen haben wir interessante Sprühflaschen entdeckt: Anti-Zicken-Spray und Anti-Monster-Spray. Von der Beschreibung her, soll durch das Sprühen im Raum die Zickigkeit aufhören und alle gerade vorhandenen Monster sollen verschwinden.

Anti-Zicken-Spray?

Eigentlich eine geniale Idee, wenn es wirklich funktioniert. So spontan waren uns knapp 7€ für ein derartiges Experiment aber zu teuer – vor allem weil die Zickigkeit sich gerade erfreulicherweise stark in Grenzen hält und auf der Sprayflasche kein Datum angegeben ist, wie lange es zu verwenden ist. Aber falls irgendwann eine Zickenphase wieder eintreten soll: Wir wissen ja nun wo es Hilfe gibt. Und falls Ihr da auch Bedarf dran habt, schreibt uns einfach und wir verraten euch wo wir es gesehen haben…

Motorabdeckung oder Tonerkassette im Gestrüpp?

Was liegt denn da im Gestrüpp? Auf den ersten Blick sah es aus wie eine weggeworfene Tonerkassette. Doch als die zweite ein paar Meter weiter lag, erschien das irgendwie unwahrscheinlich. Wer sollte sowas zun? Vielleicht ein Stück Motorabdeckung? Oder Verpackung? Etwas weiter war dann eine dieser Boxen nicht im Gestrüpp sondern direkt sichtbar und dann war klar, was es ist: Eine Nagetier-Falle – für Wühlmäuse, Ratten und anderes Ungetier.

Müll oder Nutzen im Gestrüpp?

Im Gegensatz zu den Metallkonstruktionen in der Innenstadt ein wenig geräumiger (für etwas größere Nagetiere?) und weniger auffällig als die silbernen Röhren. Vor einiger Zeit sind uns die ja schon mal aufgefallen: Die moderne Mausefalle (vom 12.05.2011)

Wir sind wieder “live”

Lange war es ruhig auf unserer Seite. Doch nun habt ihr sicherlich festgestellt. Es gibt wieder neues Lesefutter. Hoffentlich klappt das auch wieder in den nächsten Tagen. Immerhin habt ihr uns ja nicht vergessen und trotz spärlichen News weiterhin fleißig besucht. Danke.

Unser Wochenblatt

Manch einer wäre glücklich, wenn das bei ihm so wäre. Wir sind aber irgendwie nicht zufrieden und es ändert sich nichts. Wir haben keinen “keine Werbung” Aufkleber am Briefkasten, sind nicht in einer Robinsonliste eingetragen und verabscheuen auch sonst keine Werbung. Eigentlich liegt unser Haus direkt an der Straße und doch bekommen wir keine Werbung, kein Stadtteilheft, kein Wochenblatt und keinen Stadtanzeigen. Lediglich ein bis zweimal im Jahr wirft ein motivierter Austräger (versehentlich?) einen Pizzazettel in den Briefkasten.

unser Wochenblatt im Papiermüll beim Nachbar

Wenn wir wüssten, warum wir das alles nicht bekommen, könnten wir wohl viele Leute glücklich machen (und vielleicht sogar reich werden damit). Doch leider haben wir aktiv nichts dazu beigetragen. Wir haben früher gerne unseren Kauflandprospekt gelesen und interessante Angebote angeschaut, im Wochenblatt gab es auch manch interessante Artikel. Nur wenn wir uns selbst versorgen und woanders ein überzähliges Exemplar mitnehmen oder direkt im Supermarkt die Angebote anschauen, wissen wir was es neues gibt.

Und diese Woche haben wir unser Wochenblatt mal wieder gefunden. Mit zahlreichen weiteren Wochenblättern in der Altpapiertonne beim Nachbarhaus. Toll.

Jeden Tag ein kleines Experiment – Papa’s Adventskalender

Nicht nur die Kinder haben dieses Jahr einen Adventskalender, auch der Papa darf diesmal wieder Türchen öffnen. Und zwar an einem besonderen Adventskalender. Jeden Tag kommen elektronische Bauteile zum Vorschein und täglich gibt es ein kleines Experiment – mit jedem Bauteil wir das Experiment größer und am 24. Dezember wird dann vermutlich ein fertiges Wasauchimmer auf dem Tisch stehen.

der Adventskalender von Papa

Noch ist nicht klar, was denn am Ende rauskommt, aber laut Beschreibung ist außer einer Batterie nix zusätzliches notwendig, nicht mal ein Lötkolben…

SEPA – Frühstart oder Nachzügler?

Es ist soweit. Die SEPA-Zeit hat bei uns begonnen. Schon vor einigen Wochen hatten wir uns hier ja zu SEPA geäußert, weil wir unzählige Schreiben bekommen in denen uns die Firmen die Gläubiger-ID, die Mandatsnummern und die Umstellung auf SEPA mitteilen. Wie wir einem Zeitungsartikel vor ein paar Tagen entnommen haben, sind die deutschen Firmen aber bei der Umstellung eher hintendran. Ob das bedeutet, dass wir noch viele dieser damals kritisierten Briefe bekommen?

Für das Onlinebanking hat unsere Bank allerdings nun vollendete Tatsachen geschaffen: Ab jetzt können wir nur noch SEPA-Überweisungen machen – die alten Funktionen bringen nur noch einen Fehler. Doch beim ersten Versuch, eine Überweisung zu machen erschreckt der Hinweis auf die fehlende Berechtigung schon.

Sehr geehrte Kundin,sehr geehrter Kunde,
wie bereits angekündigt, wird Ihre Bank am Freitag, den 15.11.2013 die alte HBCI-Version 2.2 deaktivieren und die Inlandszahlungsverkehrsfunktionen (Überweisungen, Daueraufträge und Terminüberweisungen) auch in der neuen Version HBCI 3.0 durch SEPA ersetzen. Die bisher angelegten Daueraufträge und Terminüberweisungen werden am 17.11.2013 automatisch in das neue SEPA-Format übernommen und können ab dann wieder bearbeitet werden.

Es ist nun etwas gewöhnungsbedürftig, den neuen “SEPA-Button” zu klicken statt “Überweisung” und die bisherigen Adressen sind auch noch nicht von BLZ/Kontonummer auf IBAN umgestellt – aber immerhin sind die Adressen/Kontodaten noch da und müssen eben vor der erneuten Verwendung in IBAN konvertiert werden. Das ist zum Glück nur ein einmaliger Aufwand.

Sind wir mit der kompletten Umstellung auf SEPA nun eigentlich ein Frühstarter? Oder wie machen das andere? Dass jeder sein Onlinebanking-Programm schon aktualisiert hat, glaube ich ja eher nicht…

Cassetten für den PC…

Wir haben noch Cassetten. Ja, genau so eckige Kunststoff-Scheiben mit Magnetband auf zwei Rollen. Und eigentlich sind die Cassetten uns zu schade zum wegwerfen. Aber die Zahl unserer funktionsfähigen Cassettenabspieler nimmt immer weiter ab. Von einstmals 6 Geräten sind inzwischen nur noch zwei übrig geblieben. Was nun?

Erst haben wir alle mal gesichtet, was für die Kinder noch interessant ist und die auf einen großen Stapel getan. Dann wurde der tragbare Abspieler von Lena mit einem Audiokabel an den Computer angeschlossen und nun können wir die Cassetten richtig digitalisieren. Doch das braucht richtig lange! Eine 90min Cassette braucht eben genau 90min – weil schneller abspielen würde ja hier eine verzerrte Aufnahme erzeugen. Und ca. 50 Cassetten mit jeweils 1 Stunde Spielzeit sind nicht “mal eben so” digitalisiert – zumal ja danach noch die Bearbeitung folgt mit Unterteilung in einzelne Titel und dann noch das (manuelle) Ergänzen der ID3-Tags in den Dateien. Der Import in iTunes ist dann nur noch Formsache. Aber wir sind damit sicherlich bis Weihnachten beschäftigt (wenn es überhaupt reicht)

Immerhin haben wir bereits eine Cassette fertig…