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Was rauscht denn vor dem Fenster so gleichmäßig? Gießt da ein Nachbar seine Blumen am frühen Sonntagmorgen? Nein. Der Regen ist zurückgekehrt und macht richtig gute Laune zum Aufstehen.

Wenn es nach dem Wetterbericht geht, wird es wohl heute nur wenig regnen (außer eben gerade jetzt) und wir können wohl doch nach Bad Wimpfen fahren. Doch wenn es regnet, macht ein Stadtfest wenig Spaß und extra eine dreiviertel Stunde fahren ist dann auch kein Vergnügen. Ihr werdet es ja hier lesen, wenn wir beim Reichsstadtfest waren, seid gespannt…
Es gibt sie doch noch, die Sonne. Auch wenn sie in den letzten Wochen eher nicht zu sehen war und die Witterung herbstlich erschien, wir hatten die Hoffnung nicht aufgegeben, dass die bisherigen 5 Tage nicht der gesamte Frühling waren. Der Himmel ist tatsächlich blau und es scheint die Sonne!

Und wenn es nach dem Wetterbericht geht, wird es wohl auch bis zum Sonntag trocken, warm und sonnig bleiben. Also, dann mal Start für den verspäteten Frühling 2013. Hoffentlich wird uns im Juni die Sonne öfter scheinen…
Super! Das erste Turnier im Juni und dann ist das Wetter so toll. Schon während den Spieltagen der Rückrunde hatten wir nur an einem Wochenende wirklich keinen Regen, aber dass es nun bis zu den Sommerferien auch bei den Turnieren so weiter geht? Das wäre eine furchtbare Vorstellung. Der heutige Tag war jedenfalls durchgehend nass. Von den Temperaturen hätte es auch Februar oder November sein können und die Wassermenge wäre im südamerikanischen Regenwald sicherlich besser aufgehoben.

Am Ende konnte die Mannschaft immerhin den 5. Platz erreichen und es gab für jeden noch eine Wurst. Zuhause gab es dann ein warmes Vollbad.
Sollte es tatsächlich heute wahr werden und die Bauarbeiten finden nach längerer Pause ihr Ende? Zumindest sind die Arbeiter wieder erschienen und sie schütten ihren Asphalt in die verbliebenen Vertiefungen der Straße. Außerdem wird alles plattgewalzt und glänzt schön.

Doch die Baufahrzeuge und der Betonsilo sowie die Arbeitsgeräte stehen noch immer herum. Auch die Absperrungen und Parkverbote sind noch da. An der Bushaltestelle hängt außerdem ein neues Schild: Der Bus verkehrt bis auf weiteres nicht hier. Was hat das zu bedeuten? Zumindest in der Nacht haben wir nun wieder unsere Ruhe.
Hiiiilfe! Das Thermometer geht gegen 0 und wir haben Ende Mai. Damit wir es einigermaßen angenehm in der Wohnung haben, läuft die Heizung, die Kinder haben wieder den gefütterten (langen) Schlafanzug und Socken an und die Bettdecke ist glücklicherweise doppelt. Auch die Jacke hat kurzfristig wieder das Innenfutter bekommen.

Die Sonne scheint nur als heller Fleck hinter den Wolken und insgesamt erinnert das Wetter eher an November statt an Mai. Inzwischen sind wir ja schon glücklich, wenn es einzelne regenfreie Tage gibt, an denen die Temperaturen im zweistelleigen Bereich ankommen. Doch das kann es nicht auf Dauer sein. Wir wollen endlich Sonne und Wärme! Kein Erkältungswetter mehr…
Selbst unsere Azaleen scheinen sich schon wieder auf Herbst eingestellt zu haben, sie bilden wieder neue Blüten. Eigentlich wäre das erst gegen September wieder vorgesehen, aber so gibt es immerhin am Fenster ein bisschen Farbe.
Es ist nicht zu glauben. Der Frühling hat es noch immer nicht geschafft, sich von seiner schönen Seite zu zeigen. Erst blieb es ewig kalt, dann gab es vier Tage Sonne und einen Hauch von Frühling und seither regnet es fast durchgehend. Gefühlt ging der Winter lückenlos in den Herbst über und die über die “dunklen Monate” gepflegte Winterdepression wird nun unser Dauergast.

Selbst zu unserem Hochzeitstag hat es nicht für ein paar Sonnenstunden gereicht.
Egal, wir haben das Steak eben im Blockhouse gegessen und das Eis im (geheizten) Auto geschleckt. Liebes Wetter, falls es noch keiner gesagt hat: Es reicht allmählich mit dem Regen und der Kälte. Wir wollen im Juni nicht noch weiterhin die Heizung einschalten müssen und Sonnencreme ist nicht zum besseren Abtropfen des Regens gedacht. Also, reiß dich zusammen und lass es endlich mal wieder sonnig (und warm) werden…
Jetzt ist er endlich komplett! Der neue Sandkasten hat einen richtigen Deckel bekommen mit Klapp-Scharnieren und Schloss. Damit kann er wetterfest verschlossen werden und die Sand-Spielsachen müssen nicht immer wieder rausgeräumt werden. In diesem Jahr war das wetterfest bereits ziemlich wichtig, weil die Zahl der richtigen Sonnentage an einer Hand abgezählt werden kann. Immerhin haben wir einen dieser seltenen trockenen Tage genutzt, um den Deckel zu montieren.

Gleichzeitig dient der Deckel als Grün-Schutz – denn bisher hat die Hecke sich immer wieder über dem Sandkasten breit gemacht, jetzt hat sie zumindest im geöffneten Zustand keinen Platz mehr um in den Sandkasten zu wachsen.Ob die Konstruktion auch als “Lehne” taugt haben wir noch nicht getestet. Aber bei der Größe der Schrauben dürfte das eher nicht zu empfehlen sein – wir werden ja sehen, ob die Kinder irgendwann selbst auf die Idee kommen, es auszuprobieren.
Die regenfreien und warmen Tage in diesem Frühjahr sind bisher selten gewesen. Auch für den Sonntag hatte die Wettervorhersage keine wirklich angenehmen Aussichten verheißen. Doch trotz anfänglichem Regenschauer blieb es während der Wanderung eigentlich trocken. Wir starteten wie in den letzten Jahren auch in Rohracker am Altenheim und erklommen erstmal die Höhen.

Die Kinder hatten sich unterwegs nicht davon abbringen lassen – trotz den zahlreichen Hinweisen von allen Eltern, dass die Spielgeräte alle nass sind – gleich am ersten Spielplatz am Wegesrand eine kleine ungeplante Pause einzulegen. Als die Kinder dann selbst entdeckt hatten, dass die Sachen wirklich nass sind, ging es weiter.

An der dritten Station war von den Streckenpunkten schon “Halbzeit” und wir hatten den höchsten Punkt der Tour erreicht. Von nun ging es nur noch durch die Weinberge hinunter nach Rohracker. Für die Kinder war der vorletzte Stand das unbestrittene Highlight: Neben dem Imker mit seinen Bienen gab es noch einen Weiden-Parcours, auf dem die Kinder Weidenkörbe flechten, ein Herz aus Weidensträucher knoten, den Korb balancieren und vieles mehr konnten. Das Ende der Tour war dann in der Kelter. Und bis dahin war es tatsächlich trocken geblieben, zeitweise war sogar blauer Himmel und Sonne (!) zu sehen gewesen. Auf dem Weg zum Abendessen hatte uns allerdings dann das gute Wetter schlagartig verlassen und es schüttete wie aus Eimern – bis wir alle im Restaurant angekommen waren.
Trotzdem war es wieder ein schöner Ausflug und wir werden beim nächsten Mal wohl wieder dabei sein…
Es ist vollbracht. Die Spielfläche für die Garteneisenbahn ist fertig. Und weil das Wetter noch nicht für den Aufbau der Eisenbahn geeignet war, durften zumindest die Playmobil-Figuren ihren “Winterschlaf” beenden und der Wilde Western kehrte im Garten ein.

In der Goldmine wurde nach weiterem Gold gesucht, die Postkutsche brachte die Nuggets zur Bank. Und wenn das Wetter nun endlich mal ein paar Tage schön und warm bleibt, dann ist endlich auch Zeit dass die Eisenbahn fahren darf.
für Schnecken und Regenwürmer. Während wir Menschen und in Regenkleidung verstecken und nur mit Gummistiefeln und Regenschirm das Haus verlassen, gefällt das Wetter den Schnecken und Regenwürmern richtig gut. Während Lars beim Fußballspiel auf dem Sportplatz vom Regen eingeweicht wird, ist Lena mit dem Papa im Wald unterwegs und entdeckt die zahlreichen Krabbel- und Kriechtiere im Wald.

Am Ende waren es dann 12 Regenwürmer (die plattgefahrenen nicht mitgerechnet), 3 Häuschen-Schnecken und eine Nacktschnecke. Allerdings war es Lena schwer zu vermitteln, warum die braune Schnecke kein Haus hatte – beim Erzählen begründete sie es so, dass der braunen Schnecke das Haus kaputt gegangen ist, weil vielleicht ein Auto drüber gefahren ist. Ein niedlicher Gedanke irgendwie…
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