Wer kennt Pfitzauf?

Kennt Ihr Pfitzauf? Das ist ein leckeres schwäbisches Gebäck aus Milch, Mehl, Butter, Salz, Eiern und etwas Zucker. Das Rezept ist seit meiner Kindheit unverändert und wurde immer weiter mündlich übertragen. Und aus irgendeinem Grund wird der Pfitzauf als schwierig angesehen. Daher gibt es das leider nur sehr selten. Zu selten.

Doch während die Familie an der Nordsee zur Kur weilt, gab es bei Mama spontan Pfitzauf.

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Sie schmeckten wie früher, auch wenn sie in der Erinnerung viiiiiel größer waren. Und wir waren uns einig, so kompliziert ist es doch nicht. Man muss nur den Dingern die ausreichende Hitze geben und lange genug warten. Übrigens die Grombira, die es früher mal auf dem Weihnachtsmarkt gab werden genauso hergestellt, nur kommt noch ein bisschen Vanillesoße dazu (eingespritzt wie bei Berlinern) und außen der Kristallzucker mit Zimt.

Groß bedeutet nicht immer großartig

Schon länger hatte es mich interessiert, wie eine dieser riesigen Honey-Pomelo schmeckt. Allerdings hat mich der Preis und die Tatsache dass die Dinger aus China kommen irgendwie abgeschreckt. Beim Kartoffeln kaufen letzte Woche ist mir dann doch ein schönes Exemplar über den Weg gelaufen. Groß, gelb und hoffentlich saftig.

Schon am nächsten Tag war die Neugier und Lust darauf so groß, dass die Pomelo gegessen werden sollte. In der üblichen Methode wie die Grapefruit aufgeschnitten und schon das erste Mal enttäuscht. Eine 1cm dicke Schale und in der Mitte ein großes Loch.

Honey-Pomelo im Test

Sollte das alles täuschen? Doch das Fruchtfleisch war ohne viel Eigengeschmack. Keine Säure, keine Bitterkeit. Mit Zucker bekam das Ganze immerhin ein wenig Reiz. Doch die Begeisterung blieb aus. Und was lernen wir draus? Nicht alles was schön aussieht, ist aus lecker. Und wir bleiben bei Grapefruit. Diese Honey-Pomelo darf essen wer will…

Kevin. Bob und Stuart sind zurück

Hurra, nachdem wir bei der letzten "limited Edition" leer ausgegangen sind und alle Minions TicTac schon ausverkauft waren, konnten wir diesmal je einen Kevin, Bob und Stuart mitnehmen. Alle drei sind gefüllt mit kleinen gelben Minions TicTac mit Gesicht und Hose.

TicTac-Minions

Zunächst schmecken sie süßlich wie alle bunten TicTac, doch dann kommt ein leichtes Bananenaroma dazu. Oder wie würden die Minions rufen: "Bananaaaaa"
Wir warten jetzt mal ab, wie lange die TicTac halten – eigentlich ist es ja was zum Naschen. Aber süß sind sie ja schon irgendwie…

Roter Wein, weiß gekeltert

Beim Betriebsausflug haben wir die erste Bekanntschaft mit dem weißen Trollinger mit Lemberger gemacht und stellten fest, dass es ein perfekter Sommerwein ist. Gekühlt, einfach köstlich.

Trollinger mit Lemberger - weiß gekeltert

Und offenbar ist die Ernte 2014 nun langsam aufgebraucht, auch wenn wir noch ein Fläschle davon zuhause haben. Als Geschenk gab es nun Nachschub – aber die neue Ernte. So stehen nun zwei Flaschen zuhause und warten auf’s Trinken: Eine 2014 und eine 2015er. Ob der neue Jahrgang genauso köstlich ist? Wir werden es berichten. Prost!

Gewürzmühle vs. Kochfeld

Na prima! Beim Aufmachen des Oberschranks macht die Gewürzmühle einen Salto aus dem Regal. Und wo soll sie auch sonst landen: Auf dem Kochfeld natürlich. Während es bei bisherigen Stürzen aus dem Oberschrank immer gut ging, war diesmal die Gewürzmühle stärker.

die Gewürzmühle hat gewonnen

Und nun hat das Kochfeld ein Loch und eine imposante Spiderman-Konstruktion auf der Oberfläche. Es ist wohl besser, die erstmal nicht zu verwenden und zu ersetzen. Zum Glück ist heute Feiertag und wir können in Ruhe suchen, wo wir morgen dann ein neues Kochfeld besorgen. Doch der erste Blick lässt befürchten, dass es mit dem Kochfeld alleine möglicherweise nicht getan ist – der Backofen muss ja weiterhin dazu passen, sonst brauchen wir den auch noch neu. Na, tolle Ostern!

Burger-Battle bei McDonalds ist zurück

und wir haben auch zwei Burger an den Start geschickt. Mal sehen, wie weiter wir diesmal kommen. Wem’s gefällt “TOP” klicken und unseren Burger nach vorne bringen:

Der Chicken-Cheeeeese

der Chicken-Cheeeeese

http://meinburger.mcdonalds.de/burger/20675790321117

Oder der Beefycorn

der Beefycorn

http://meinburger.mcdonalds.de/burger/20679120459610

Wer selbst kreativ sein will, kann unter http://meinburger.mcdonalds.de/ seinen eigenen Burger “bauen” und veröffentlichen. Wie beim letzten Mal werden die besten dann auch wirklich für eine begrenzte Zeit in den McDonalds-Filialen in Deutschland erhältlich sein. Guten Appetit!

alkoholfreies Biergeschenk per Post

Zum Geburtstag gab es wieder viele tolle Geschenke, heute kam ein überraschendes Geschenk per Post. Ein wenig verwirrend war die Beschriftung auf dem Karton “Achtung Glas” schon. Wer schickt denn Glas per Post, und dann noch ohne Bestellung. Beim Öffnen kam dann die Geburtstagskarte zum Vorschein und dann noch ein Bierglas.

festes Bier im Glas

Aber weil echtes Bier per Post schwer verschickbar ist, kam das Glas gefüllt mit Fruchtgummi an. Ob das gelbe wirklich nach Bier schmeckt? Und ist es wirklich alkoholfrei? Mal schauen, wann wir uns dieses Glas “gönnen” und leertrinken…

Die eigenen Birnen

Seit fast zehn Jahren wachsen im Garten unsere eigenen Birnen. Während es schon einzelne Jahre gab, in denen die “Ernte” komplett ausgefallen ist, haben wir dieses Jahr eine richtig gute Ausbeute gehabt. Immerhin ein ganzer Eimer voll mit kleinen Birnen hat er gegeben. Sogar die etwas weniger “hübschen” Birnen konnten wir für die Tiere hängen lassen und hatten trotzdem noch genug.

unsere Birnen unsere Birnen auf Hochglanz polierte Birne

Und nach dem Waschen und ein bisschen reiben im Handtuch glänzen die Birnen richtig toll – vor allem schmecken sie wunderbar.

Spargelzeit

Fast die ganze Familie mag keinen Spargel – was zumindest teilweise beim Fisch gelungen ist, bleibt hier bisher erfolglos. Somit gab es Spargel eben nur im Restaurant oder beim Mittagstisch vom Metzger. Spontan ist dann aber doch die Idee entstanden, selbst Spargel zuzubereiten. Unerwartet hat sich die Zubereitung dann aber stark in die Länge gezogen – bis der Spargel sauber und gekocht war, bis die Soße fertig war und der Schinken warm und knusprig. Doch dann war es geschafft.

selbst zubereiteter Spargel

Und von den “Resten” gab es noch eine große Portion Spargelcremesuppe. Mmmmh!

Mendel und die Speckmäuse…

Kennt ihr aus der Schule noch den Augustinermönch Mendel? Genau, den Gregor Mendel nach dem die Vererbungsregeln benannt sind. Und genau diese Regeln sind uns eingefallen, als wir neulich mal wieder eine Packung mit den Speckmäusen öffneten. In dieser Packung scheinen mehrere Generationen von Mäusen zu leben. Denn ursprünglich gab es nur weiße Mäuse und irgendwann kamen rosa Mäuse dazu. In der darauffolgenden Generation sind diese dann entweder weiß oder rosa gewesen und nun haben wir erstmalig eine eindeutig mischerbige Maus gefunden. Deren Eltern scheinen rosa und weiß gewesen zu sein. Ansonsten wäre die Farbe dieser Maus nicht zu erklären.

Vererbungslehre bei Speckmäusen

Die Frage wäre jetzt nur noch, ob man die männlichen Speckmäuse irgendwie von den weiblichen unterscheiden kann. Denn äußerliche Unterschiede haben wir – außer die Farbe – nicht finden können. Oder sind die rosa Mäuse alle weiblich? Aber was wäre dann eine gescheckte? Egal, jedenfalls schmecken die Mäuse alle gut und die gescheckte besonders. Ob das an der Farbe liegt oder Einbildung ist leider nicht mehr feststellbar – für eine wissenschaftlichere Herangehensweise bräuchten wir noch mehr gescheckte Tiere, doch die sind irgendwie sehr selten. Oder wir müssen die Tüte nur lange genug im Schrank lassen?