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Lange Zeit war es ruhig um den LiveWriter und wir hatten uns an das Menü und die Benutzeroberfläche gewöhnt. Vor Kurzem wurde nun eine neue Version veröffentlicht – LiveWriter 2011. Derzeit befindet sich die Version zwar noch im Beta-Stadium, funktioniert aber problemlos. Ein paar Menüpunkte sind noch nicht endgültig ins Deutsche übersetzt, aber das stört nicht weiter.

Was ist neu?
Das Programm wurde an das aktuelle Office 2010 angepasst und besitzt nun ebenfalls eine Ribbon-Bar statt dem bisherigen Menü. Für Benutzer der früheren Version ist es am Anfang erstmal schwer, sofort die gewünschte Funktion wiederzufinden – in manchen Dingen war die Vorversion intuitiver, z.B. beim Bilder einfügen erschien gleich das Menü zum Anpassen. Nun muss ggf. erst auf die Bildfunktion umgeschaltet werden und dann kann die Einstellung vorgenommen werden. Das Menü mit dem Link, dem Text und der Ausrichtung ist in mehrere Felder aufgeteilt und wird getrennt voneinander eingestellt.
Die Funktion zum Einfügen von Bildern und Videos wurde um verschiedene Varianten erweitert und es können nun direkt Bilder/Videos aus dem Internet oder von Onlinediensten eingefügt werden.
Wenn man – wie bei Office 2010 – eine Weile mit dem neuen Menü gearbeitet hat, ist man daran gewöhnt und nutzt es wie wenn es immer so war, ein “zurück” auf die alte Version erfordert dann ein Umdenken.

Interessant ist die Funktion “Alle anzeigen”, hier können grundlegende Einstellungen zum Veröffentlichen des Artikels eingestellt werden z.B. ob für diesen Artikel Kommentare zugelassen sind, unter welchem Benutzer der Artikel veröffentlicht wird und vieles mehr. In der bisherigen Version war dies hinter einem Doppelpfeil rechts unten verborgen und fristete ein Schattendasein – durch den Text ist es nun auffälliger und insgesamt besser gelöst.
Fazit
Es lohnt sich nach unserer Meinung, das Update zu installieren. Auch die neue Version ist kostenfrei und alle bisherigen Einstellungen werden problemlos übernommen. Gefühlt startet das Programm schneller und führt die Befehle schneller aus. Wer selbst den Test machen will, kann unter http://explore.live.com/windows-live-messenger-beta die neue Version herunterladen. Mit der Setup-Datei kann dann ausgewählt werden, welche Windows Live Programme installiert oder aktualisiert werden sollen – auch für Windows Live Mail und die Fotogalerie gibt es eine aktualisierte Version mit den Ribbons.
Heute vor 15 Jahren – am 16.08.1995 – erschien die erste Version des Internet Explorers von Microsoft. Für die meisten Menschen – auch für uns – war das Internet etwas für Freaks und die Zahl der Seiten war überschaubar. Nur wenige sahen die Notwendigkeit, dazugehören zu wollen. Der Zugang zum Internet wurde über damals sündhaft teure Einwahl-Modems mit 9600bit/s ermöglicht, im Lauf der Zeit beschleunigte sich der Zugang auf unvorstellbare 56000bit/s und durch sogenannte “Kanalbündelung” war mit ISDN sogar eine theoretische Übertragungsrate von 128kbit/s möglich.
Die im Herbst 1995 veröffentlichte Version 2 war vermutlich ebenfalls wenig verbreitet, erst die 1996 veröffentlichte Version 3 schaffte eine zunehmende Verbreitung, weil sie mit Office 97 verteilt wurde. Ab dem Internet Explorer 4 (Herbst 1996) war der Browser erstmalig Bestandteil des Windows-Betriebssystems (Windows 98) und bot auch für Windows 95-Nutzer die “Active-Desktop” Funktion, eine frühe Möglichkeit veränderbare Daten direkt auf dem Desktop dazustellen, wie es sich eigentlich erst mit Windows Vista und der Sidebar aufgrund des zunehmenden Breitband-Internets durchsetzte.
Erst 2 1/2 Jahre später im Frühjahr 1999 wurde der Internet Explorer 5 vorgestellt, der erstmals XML-Formate unterstützte. Eine weiterentwickelte Version 5.5 wurde in Windows Me – der ungeliebten “letzten” Windows-Version auf 9x-Basis integriert.
Mit Veröffentlichung von Windows XP im Jahr 2001 wurde auch der neue Internet Explorer 6 veröffentlicht, farblich angepasst an das Design von XP war er über viele Jahre Standard auf den meisten Windows-PC. Erst fünf Jahre später im Jahr 2006 folgte Internet Explorer 7, der erstmals die vom Firefox bekannten Reiter (Tabs) besaß und der eine konfigurierbare Suchmaske erhielt.
Die derzeit aktuelle Version 8 des Internet Explorers gibt es seit Frühjahr 2009 und ist eine Weiterentwicklung des Version 7 mit zusätzlichen Sicherheits-Funktionen und RSS-Unterstützung. Außerdem sollen die HTML-Standards zu 100% umgesetzt werden. Wie vieles in der Elektronik- und Computerbranche hat auch die aktuelle Version kein dauerhaftes Leben, der Internet Explorer 9 ist bereits angekündigt und soll ab Herbst 2010 in einer Beta-Version veröffentlicht werden.
Nach einem Rechtsstreit mit der EU musste Microsoft in diesem Jahr das Tool “Browser-Wahl” auf allen Windows-PC installieren, die meisten Benutzer werden aber dieses Tool eher lästig und verwirrend gefunden haben und nicht wirklich hilfreich. Wie sich die Marktanteile der Browser in Zukunft weiter entwickeln bleibt abzuwarten…
Es ist soweit. Wer seit 5. März 2010 ein neues Office 2007 von Microsoft gekauft hat kann nun unter http://office.microsoft.com/de-de/tech-guarantee/ sein kostenfreies Update auf Office 2010 herunterladen und ggf. als DVD bestellen (das kostet allerdings knapp 15€). Das einzige was man tun muss ist anzugeben dass das Office 2007 im Zeitraum seit 5. März gekauft und aktiviert wurde. Dann wird der Produktschlüssel geprüft, der neue Installationsschlüssel erstellt und der Download kann starten.
Office Home und Student / Office Home und Business / Office Professional
Mit 600 MB fällt der Download angenehm klein aus und die Installation läuft nach Eingabe der Installationskennung als Update ohne weiteres Zutun ab. Der erste Start einer Office-Anwendung dauert weil die Konfiguration noch abgeschlossen wird und Outlook optimiert nach dem ersten Öffnen die Datei. Danach startet alles schön flott. Vor der Installation muss eine eventuell installierte Beta-Version von Office 2010 deinstalliert werden, die vorherigen Einstellungen (Outlook-Konten, Schnellstart-Symbole,…) bleiben aber erhalten, wenn man die Installation danach mit den vorgeschlagenen Einstellungen durchführt.
Was gibt es für Änderungen? In Outlook, Publisher und OneNote wurden die in der letzten Office-Version eingeführten Ribbons nun auch vollständig umgesetzt. Der Office-Button oben ist dem Reiter ‘Datei’ gewichen und dieses Menü erscheint nun logischer. Außerdem wurde die Internet-Anbindung ausgeweitet – jede Datei kann direkt aus dem Programm auf einen Internetspeicherplatz (z.B. Skydrive) übertragen werden. Mit den kostenfreien WebApps von Office 2010 kann dann von überall darauf zugegriffen und die Datei bearbeitet werden.
Ein kurzes Fazit: wer noch mit Office 2003 oder älter arbeitet bekommt eine rundum durchdachte Office-Version und kann nach der Installation der Version 2010 einen Teil der Kosten durch Verkauf des 2007er-Office wieder ausgleichen. Wer bereits Office 2007 hat dürfte wenig Gründe finden warum er das neue Office braucht.
Wer übrigens glaubt, günstig von Office 2007 auf 2010 zu aktualisieren und eine Upgrade-Version erwerben will, wird diesmal enttäuscht. Es gibt bei Office 2010 keine kostengünstigen Upgrades mehr – nur Vollversion (FPP) oder Lizenzkarte zum Download (MLK), allerdings ist nur die Vollversion dazu berechtigt, zusätzlich auf einem tragbaren Gerät installiert zu werden. Wer PC plus Laptop ausstatten will, ist mit der Vollversion günstiger…
Gibt es bei Herstellern von Computerspielen so etwas wie Kundenservice? Leider scheint man in dieser Branche eher am (schnellen?) Geldverdienen interessiert zu sein – mit wenigen Ausnahmen…
Wir wollten vor ein paar Tagen zwei Rennspiele aus dem Jahr 2005 (u.a. DTM Racedriver 2) installieren und spielen. Doch beim Wollen ist es in einem Fall auch geblieben! Das Spiel weigert sich hartnäckig unter Windows 7 zu laufen. Allerdings liegt das nicht am Spiel selbst sondern am verwendeten Kopierschutz. Der in den Spielen verwendete Schutz heißt ‘StarForce’ und will sich als Gerätetreiber installieren. Doch leider ist dieser Treiber nicht für Windows Vista und schon gar nicht für Windows 7 oder etwa eine 64Bit-Version erhältlich – ein Update ist auch nicht geplant. Danke!
Eine Anfrage an den Spielehersteller ergab dass es für dieses Spiel keine Updates mehr gibt und es wegen Kopierschutz eben für Windows 7 und Vista nicht geeignet ist. Dem Beispiel anderer Firmen (z.B. Synetic) aufgrund der Inkompatibilität den Kopierschutz durch einen Patch zu entfernen, will man nicht folgen – dann könnte das Spiel ja auch noch mit einem aktuellen Computer gespielt werden und der Verkauf der neuen Spiele würde vielleicht gebremst.
Doch für uns hat sich die Firma leider disqualifiziert – wer so mit Kunden umgeht braucht scheinbar keine zufriedenen Kunden. Ein weiteres Spiel der “Codemeister” (Name der Firma geändert) wird es bei uns jedenfalls nicht geben. Schade, eigentlich war es ein tolles Spiel…
Wer kennt das nicht. Man besucht eine Seite und plötzlich wird das Bild schwarz und es erscheint ein Werbefenster – nicht als Popup sondern als Flash-Layer. Das nervt. Besonders “anstrengend” ist, wenn z.B. ganze Werbevideos ablaufen und den eigentlichen Inhalt der Seite blockieren. Allerdings sucht man im Internet-Explorer 8 vergebens eine Funktion, mit der man diesem Treiben Einhalt gebieten kann – einzig die (vorübergehende) Deaktivierung von Flash-Inhalten kann helfen. Oder geht es auch anders?
Man kann den Internet-Explorer 8 tatsächlich so konfigurieren, dass Flash nur auf bestimmten Seiten zugelassen wird. Wie das geht?
Im Internet-Explorer auf das Menü "Extras" klicken und den Menüpunkt "Add-Ons verwalten" auswählen. Dort bei "Anzeigen" auf "alle Add-Ons" wechseln und mit der rechten Maustaste nun auf den Eintrag "Shockwave Flash Object" klicken. Hier gibt es im Kontextmenü einen Punkt "Weitere Informationen" – dort sind explizit berechtigte Seiten aufgeführt oder ein “*” wenn Flash auf allen Seiten ausgeführt werden darf (Standard). Auf "Alle Sites entfernen" klicken und schon wird das Sternchen gelöscht.
Ab sofort wird anstelle der Animation zunächst eine Informationsleiste am oberen Seitenrand eingeblendet. Nun kann man für jede Seite selbst bestimmen, ob das Add-On für diese Seite zugelassen wird oder eben nicht. Das funktioniert nun auf allen Seiten mit Flash-Inhalten. Nach einer Weile hat man einen effektiven Flash Filter zu Hand.
Eine interessante Wendung, welche das Patch-Problem nimmt. Vermeintlich war das Problem gelöst, doch nun hat der Virenscanner Alarm geschlagen. Offenbar ist ein Virus – genauer gesagt ein sogenanntes “Rootkit” verantwortlich für den Bluescreen aufgrund des Updates. Dieser Virus wird “Backdoor.tidserv” genannt und gehört der Gattung TDSS Rootkit-Familie an. Leider ist das Biest nur sehr schwer zu entfernen, weil systemnahe Dateien wie atapi.sys befallen werden. Eine Wiederherstellung der Datei im laufenden Windows ist nicht möglich.
Wer weitere Infos zum Patch-Problem sucht, kann einen interessanten Artikel bei heise dazu lesen: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Symantec-Rootkit-verursacht-Windows-XP-Bluescreens-930819.html
Vermutlich wird nur eine Neuinstallation das Problem wirklich sicher lösen. Ein Glück für alle, die ein Backup ihres PC haben und das wiederherstellen können…
Es ist erstaunlich wie viele Besucher unsere Seite finden und offensichtlich das Problem mit dem Bluescreen auch haben. Nachdem Microsoft wohl das Update inzwischen vom Server genommen hat, dürfte die Zahl der Betroffenen hoffentlich abnehmen. Alle anderen dürfen gerne unseren Hinweis nutzen, um wieder ein funktionierendes XP zu bekommen: Unter “Oh je, Windows XP…” hatten wir diese Woche ja bereits eine Lösung veröffentlicht.
Bei allen uns bekannten Betroffenen war der Computer tatsächlich nach Deinstallation von KB977165 wieder funktionsfähig. Also nur zu. Es ist nicht schwer, Windows-CD einlegen, booten, drei Befehle eingeben und neu starten. Viel Erfolg.
In dieser Woche war mal wieder Patchday – Microsoft veröffentlichte neue Patches für Windows, auch für XP. Wie wir nun aufgrund eines aktuellen Problems eines Bekannten festgestellt haben gibt es wohl ein Problem mit einem der Updates. Dieses verursacht nach dem Neustart einen “Bluescreen”. Egal ob man dann den Abgesicherten Modus oder eine andere Konfiguration startet – es bleibt dabei.
Auf der Suche nach einer Lösung sind wir bei Microsoft im Forum fündig geworden. Es genügt, das Update (betroffen ist wohl KB977165) zu deinstallieren.
Wie das geht ohne Windows am laufen zu haben? Beim booten die Windows CD *)einlegen und von dieser starten – so wie wenn man eine Neuinstallation machen will. Nach dem Laden der Setup-Dateien bietet das Windows-Setup die Möglichkeit mit “R” die sogenannte Wiederherstellungskonsole zu starten. Dann dort die folgenden Befehlsfolgen eingeben:
CD $NtUninstallKB977165$\spuninst
es wird dann in das Verzeichnis des betroffenen Patches gewechselt. Danach wird der Befehl
BATCH spuninst.txt
eingegeben und ebenfalls mit RETURN bestätigt. Nun erfolgt die automatische Deinstallation des Updates. Es erscheinen einige Hinweise “Datei wird kopiert” und am Ende kann die Wiederherstellungskonsole durch Eingabe von “exit” verlassen werden. Nun sollte alles wieder funktionieren. Falls die Reparatur nicht erfolgreich war, können durch tauschen der Patch-Bezeichnung (KB977165) auch die anderen Updates deinstalliert werden. Am Dienstag waren dies noch:
KB978262, KB971468, KB978037, KB975713, KB978251, KB978706, KB 975560 und KB 977914
Bei dem betroffenen PC war allerdings tatsächlich nach dem ersten Deinstallieren von (KB977165) wieder alles funktionsfähig.
*) dies funktioniert nur mit einer “richtigen” Windows-System-CD. Bei Recovery-Versionen oder herstellerspezifischen System-CD’s kann der Aufruf der Wiederherstellungskonsole eventuell nicht möglich sein oder ein anderes Vorgehen erfordern. Bitte dazu im Handbuch des PC nachschauen oder sich für die Reparatur von einem Bekannten kurz diese CD ausleihen – es wird kein Produktschlüssel zur Reparatur benötigt, nur das Windows-Setup.
Ergänzung vom 12.02.2010: Nachdem bislang nur auf englischsprachigen Seiten über das Problem berichtet wurde, entstand ein wenig der Eindruck, dass in Deutschland niemand (oder kaum jemand) betroffen ist. Aber offenbar sind wir nur nachsichtiger mit solchen Fehlern oder alle haben die Lösung schon irgendwo selbst gekannt und das ohne Aufsehen gelöst. Nun berichten aber auch die deutschen PC-Magazine darüber: http://www.pcwelt.de/start/sicherheit/sicherheitsluecken/news/2109529/windows-patch-verursacht-bluescreen/index.html
Das Problem selbst ist zwar noch nicht gelöst, das Update wird aber einstweilig nicht mehr zum Download angeboten…
Neulich kam ein Bekannter und jammerte, dass sein PC nicht mehr funktioniert. Nach sicherheitshalb Kopieren der Daten begann der Versuch den PC zu reparieren, am Ende gab es aber dann doch nur Neuinstallation oder eine Reparaturinstallation.
Bei der dann begonnenen Reparaturinstallation lief es erst gut, jedoch verharrte der PC bei 34min während der Geräteinstallation. Dann folgte die Suche im Internet nach einer möglichen Lösung. Doch wirklich erfolgreich war das nicht. Alle Tipps (USB ausschalten, Monitor abstöpseln, andere CD verwenden, nur mit Servicepack 1 oder 2 versuchen,…) waren nicht erfolgreich. Aber ein Hinweis in einem Artikel der Knowledge-Base von Microsoft hat dann den entscheidenden Hinweis gegeben: Sie müssen den Computer eventuell mehrmals neu starten.
Tatsächlich war beim – vermutlich 6. Versuch – der entscheidende Moment gekommen, dass das Setup den kritischen Moment übersprungen hat.
Das weitere Setup war dann kein Problem und nach Eingabe des Produktschlüssels ging es weiter. Nun tut alles wieder, hurra! Es lag also nicht am Monitor, nicht am USB oder sonst wo (vielleicht am UAA Multimedia-Treiber, weil der nachträglich installiert werden musste) sondern es lies sich durch mehrere Neustarts des Setup beheben.
Wer also an der gleichen Stelle hängt, Geduld haben und immer wieder neu starten – auch wenn es auf den ersten Blick nix bringt. Es passiert wirklich was und irgendwann geht es weiter. Nur Geduld. Ach so, warten bis es weitergeht scheint nicht erfolgreich zu sein – das habe ich nämlich 4 Stunden lang auch ausprobiert ohne Erfolg.
Eigentlich besteht ja keine Notwendigkeit, doch waren wir auf der Internetseite von Microsoft und sind dem Link zum herunterladen des Mediaplayer 11 gefolgt.
Was uns die Seite dann allerdings offenbarte, überraschte uns.
"Setup hat festgestellt, dass Sie Windows NT 4.0 verwenden."
Uns wird vorgeschlagen statt der aktuellen Version 11 des Mediaplayers, die leicht veraltete Version 6.4 zu installieren. Ob das unter Windows 7 eine so gute Idee ist? Vermutlich hat Microsoft die Erkennungsfunktion nur nicht aktualisiert und wertet eben Windows 6.1 falsch aus. Mal schauen was Microsoft uns antwortet…
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